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1. EDITORIAL / Börsenausblick, Konjunktur, Marktbericht
Liebe Leserinnen und Leser,
wie kommt man an der Börse zu einem kleinen Vermögen? Indem man mit einem großen Vermögen beginnt. Die erste Börsenwoche im Mai bestätigte dieses Bonmot auf das Trefflichste – rot, soweit das Auge blickte. Der DAX verlor 421 Zähler, der TecDAX 57 Zähler. Die US-Börsen glichen – insbesondere am vergangenen Donnerstag – einem Tollhaus. Wieso, weshalb, warum der Dow Jones innerhalb von Minuten kollabierte – es darf
weiter gerätselt werden. Zumindest weiß die US-Börsenaufsicht SEC inzwischen, dass es keine Anhaltspunkte für die Theorie der falschen Verkaufsorder (Million mit Milliarde verwechselt) gibt.
Sündenfall
In der Nacht zum Montag haben sich die europäischen Finanzminister und die Europäische Zentralbank EZB auf ein Paket im Gesamtvolumen von bis zu 750 Mrd. Euro zur Verteidigung der europäischen Gemeinschaftswährung
geeinigt. Die EZB kündigte mögliche Interventionen zu Gunsten des Euro an. Unter anderem sollen, wenn nötig, europäische Staatsanleihen aufgekauft werden. Oh Schreck – für viele Markttheoretiker ein Sündenfall sondergleichen, gleichbedeutend mit dem Untergang des Abendlandes – mal wieder. Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird sich mit Krediten für krisengeschüttelte Euro-Mitgliedsländer von bis zu 250 Mrd. Euro an der Gesamtsumme
beteiligen. An den Börsen brannte es daraufhin – nicht die Börsen, nur ein Strohfeuer. Die heiße Luft reichte allerdings aus, um den deutschen Leitindex wieder über die 6.000 Punkte-Marke zu tragen. Am Dienstag wurden – vermutlich von Langfristanlegern – vorsichtshalber Gewinne mitgenommen. Kurz vor Handelsende – immer noch am Dienstag – schlich sich der DAX gar in die Gewinnzone und verabschiedete sich erneut oberhalb von 6.000 Punkten. Wenn das kein Omen ist?
Gespaltene Zunge
Völlig untergegangen im allgemeinen Tohuwabohu ist eine Notiz im "Wall Street Journal", wonach Warren Buffett versucht haben soll, eine gesetzliche Neuregelung des Handels mit Derivaten in seinem Sinne zu beeinflussen. Der Multi-Milliardär, der gerne den netten Investment-Opa von nebenan mimt, wurde in der Vergangenheit nicht müde, Derivate als "finanzielle Massenvernichtungswaffen" zu brandmarken. Besonders interessant ist in
diesem Zusammenhang der Umstand, dass Buffetts Investment-Vehikel Berkshire Hathaway Derivate im Nominalwert von 63 Mrd. (richtig gelesen: MILLIARDEN nicht Millionen) US-Dollar hält. Der Gesetzentwurf sah ursprünglich vor, dass alle Geschäfte mit Derivaten durch Eigenkapital unterlegt werden müssen. Nach Buffetts angeblicher Intervention soll dies nur für neu abzuschließende Kontrakte gelten, nicht aber für den Altbestand. Würde das Gesetz in seiner
Ursprungsfassung in Kraft treten, kämen erhebliche Kosten auf Berkshire Hathaway zu. Merke: Auch in der Finanzwelt ist das Hemd stets näher als der Rock.
Aktionäre versammeln sich
Doch zurück zum eigentlichen Marktgeschehen: Der Höhepunkt der Bilanzsaison ist erreicht, in den kommenden Tagen – ja, auch am Donnerstag wird an deutschen Börsen gehandelt, denn Geld schläft bekanntlich nie – dominieren die jährlichen
Aktionärstreffen. Unter anderem halten BMW und Aixtron am kommenden Dienstag Hof. Noch verbliebene Anteilseigner der Commerzbank versammeln sich tags darauf, am Donnerstag haben SolarWorld und Pfeiffer Vacuum ihre Eigentümer eingeladen. Die Software AG will am darauffolgenden Freitag unter anderem die Ausschüttung einer Dividende von 1,15 Euro je Aktie absegnen lassen. Daneben drohen der ZEW-Index für Mai, der am kommenden Dienstag zur Veröffentlichung ansteht und das
ifo-Geschäftsklima, das am Freitag bekannt gegeben wird. Beide Stimmungsindizes werden aber, wenn überhaupt, nur kurzfristig für Verwirrung sorgen.
Herzlichst, Ihre Aktienservice.de-Redaktion

2. INDIZES / Entwicklung der weltweit wichtigsten Indizes
| Index
|
11.05.10
|
% Vorwoche
|
52 weekHigh
|
% 52 week
|
| DJ IND
|
10748,26
|
-1,63%
|
11257,93
|
+26,91%
|
| S&P 500
|
1155,79
|
-1,52%
|
1219,80
|
+27,24%
|
| NASDAQ
|
2375,31
|
-2,02%
|
2535,28
|
+38,43%
|
| NIKKEI 225
|
10464,80
|
-5,36%
|
11408,17
|
+12,54%
|
| DAX
|
6037,71
|
+0,51%
|
6341,52
|
+24,40%
|
| TecDAX
|
769,98
|
-2,46%
|
870,07
|
+25,96%
|
| EUROSTOXX 50
|
2730,48
|
+0,83%
|
3044,37
|
+12,17%
|
Stand: Dienstag, Schlusskurse

3. Loewe: neue Produktlinie zur Fußball-WM
In knapp fünf Wochen beginnt die Fußball-WM in Südafrika. Geht es nach dem Fernsehgerätehersteller, wäre dies eine gute Gelegenheit zum Kauf eines neuen Bildschirms. So richtig ins Rollen scheint das WM-Geschäft bei Loewe aber noch nicht gekommen zu sein. Die zuletzt vorgelegten Quartalszahlen lagen nur leicht über den Vorjahresniveaus.
Eigenen Angaben zufolge ist Loewe dennoch gut ins Geschäftsjahr 2010 gestartet. Firmenlenker Frieder C.
Löhrer betonte, dass man mit den leichten Steigerungen in den ersten drei Monaten im Rahmen der Planungen liegt. Beim Umsatz verbuchte der Konzern mit 73,4 Mio. Euro etwas mehr als im Vorjahreszeitraum mit 72,8 Mio. Euro. Die Entwicklung in den einzelnen Märkten war jedoch uneinheitlich. In Deutschland, mit einem Umsatzanteil von rund 57,5% nach wie vor Hauptabsatzgebiet, verringerten sich die Erlöse um 3% auf 42,2 Mio. Euro. Im Ausland liefen die Geschäfte besser, hier
stiegen die Einnahmen um 7% auf 31,2 Mio. Euro.
Kaufanreize schaffen
Mit Blick auf die einzelnen Produktsparten verzeichneten die Fernsehgeräte einen Umsatzrückgang um 7% auf 58,7 Mio. Euro. Während Loewe eigenen Angaben zufolge aufgrund der konsequenten Positionierung im Premiumsegment und wegen des attraktiven und individuellen Produktportfolios die Verkaufspreise lange Zeit nahezu stabil halten konnte, obwohl die durchschnittlichen Marktpreise in
Europa weiter stark nach unten tendierten, senkte der Konzern nun die Preise, insbesondere im TV-Einstiegsbereich. Wie es hieß, wollte man zusätzliche Kaufanreize für die eigenen hochwertigen Produkte schaffen und sich strategisch sinnvolle Preisprämien sichern. Laut Vorstand ein Schritt, der so in den Planungen für 2010 vorgesehen war. Er hob ferner die erfreuliche Entwicklung bei großformatigen LCD-TVs ab 37 Zoll am LCD-Gesamtumsatz von Loewe hervor, deren
Umsatzanteil von 58% auf 63% kletterte.
Gefragtes Multitalent
Fernseher sind zwar die größte, aber nicht die alleinige Einnahmequelle. Loewe versteht sich als Premiummarke im Bereich Home Entertainment-Systeme. Neben Bildschirmen bietet der Konzern daher auch Audio- und Videosysteme (Blu-ray- & DVD-Spieler, HiFi-Anlagen, Lautsprecher), die im Segment Audio/DVD zusammengefasst sind. Es entwickelte sich im ersten Quartal mit einem Umsatzplus von 90% auf
9,7 Mio. Euro besonders positiv. Das Unternehmen profitierte von der erfolgreichen Markteinführung des "Mediacenters", das als wahres Multitalent angepriesen wird. Es spielt CDs, DVDs und empfängt Radio-Signale über Antenne, Kabel, Satellit oder aus dem Internet. Ferner können digitale Musikdateien von Festplatten oder aus dem Heimnetzwerk ebenso genutzt werden wie iPod oder iPhone. "Mit der Einführung des Mediacenters sind wir unserem Ziel, Loewe zur bedeutendsten
internationalen Premiummarke für Home Entertainment-Systeme zu entwickeln, einen wichtigen Schritt näher gekommen", sagte der Vorstand. Und auch im dritten Segment "Sonstiges", welches das Produktportfolio um Aufstelllösungen für Fernseher und andere Heimkinokomponenten abrundet, legten die Einnahmen im ersten Quartal um 9% auf 5 Mio. Euro zu.
EBIT gesteigert
Neben den insgesamt gestiegenen Umsätzen konnte Loewe im ersten Quartal 2010 auch
bei den Erträgen zulegen. Trotz planmäßiger Preisanpassungen im TV-Einstiegsbereich und des etwas niedrigeren Umsatzvolumens in Deutschland verbesserte sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 0,7 auf 0,8 Mio. Euro. Dazu trugen den Angaben zufolge die insgesamt wertorientierte Vermarktung und der weiterhin gute Produktmix bei. Konkret stützte beispielsweise der höhere Anteil der großformatigen LCD-TVs. Unter dem Strich blieben 0,2 Mio. Euro Profit
übrig und damit genauso viel wie im Vorjahreszeitraum.
Neue Produkte
Alles zusammen genommen, sind die Zahlen für das erste Quartal somit solide, dürften bei den Investoren aber keine Jubelstimmung auslösen. Vielleicht ändert sich dies im zweiten Quartal. Möglicherweise kann Loewe doch noch von der Fußball-WM profitieren. Wie es bei Vorlage der Quartalszahlen hieß, bereitet das Unternehmen aktuell intensiv die wichtigste
Markteinführung des Jahres vor. "Pünktlich zur Fußball-WM in Südafrika wird unsere neue Produktlinie "Individual" mit neuester LED-Hintergrundbeleuchtung eingeführt.", so der Vorstand. Ob Farben, Materialien, Aufstelllösungen oder technische Ausstattung – Loewe Individual eröffnet dem Kunden mehr als eine Million unterschiedlicher Alternativen, sein persönliches TV-System zu konfigurieren, wirbt das Unternehmen. Aber auch über die WM hinaus sind
weitere Schritte geplant. Loewe will die Produktoffensive mit der Einführung von weiteren großformatigen, hochauflösenden LCD-TVs mit LED-Hintergrundbeleuchtung konsequent fortführen.
Vorsichtig optimistisch
Entsprechend vorsichtig optimistisch ist auch der Ausblick auf das Gesamtjahr 2010. Die Gesellschaft rechnet mit einem moderaten Umsatzwachstum. Dabei will man das hohe Niveau in Deutschland stabil halten und in anderen europäischen
Kernmärkten profitable Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich realisieren. Dank der Kostendisziplin sowie der konsequenten Fortsetzung der wertorientierten Vermarktung der Premiumprodukte soll zudem beim EBIT das Vorjahresniveau erreicht werden. 2009 hatte Loewe 324 Mio. Euro umgesetzt und damit 13,4% weniger als im Vorkrisenjahr 2008. Das EBIT schrumpfte sogar um mehr als die Hälfte von 28,5 auf 13,5 Mio. Euro.
Fazit:
Nachdem zu Beginn des neuen
Jahrtausends der Wechsel vom Röhrenfernseher hin zu den LCD-Geräten nicht reibungslos klappte und der Konzern knapp an einer Pleite vorbeischrammte, wirtschaftet er seit 2006 wieder profitabel. Daran will die Gesellschaft auch 2010 und darüber hinaus anknüpfen und sieht sich mit dem Geschäftsmodell, seiner "sehr soliden Kapitalstruktur" und den weitreichenden Finanzierungsvereinbarungen für die Zukunft bestens aufgestellt. Die Ergebnisziele für 2010 muten
jedoch eher zurückhaltend an. Vielleicht birgt dies aber die Chance auf eine positive Überraschung. Zwar scheint das bisherige WM-Geschäft eher schleppend zu verlaufen, dies könnte sich in den nächsten Wochen aber noch ändern. Darüber hinaus hat die Gesellschaft in den vergangenen Jahren als Anbieter von hochpreisigen Premiumprodukten der absatzmengenmäßig deutlich größeren Konkurrenz aus Asien getrotzt. Die Rechnung von Loewe scheint
somit aufzugehen. Der Konzern setzt auf sinnvolle, ausgeklügelte und hoch entwickelte Technik, die einfach zu bedienen und in edlem hochwertigem Design verpackt ist. Zwar wird der Wettbewerb künftig sicherlich nicht einfacher, für Investoren, die daran glauben, dass sich die Gesellschaft auch künftig in ihrer Nische behauptet, könnte die Aktie jedoch ein spekulativer Kauf sein.
| Kennzahlen
: Loewe
|
|
WKN:
|
649410
|
| ISIN:
|
DE0006494107
|
| Markt:
|
Xetra
|
| Kurs 12.05.10:
|
9,50 Euro
|
| 52-Wochen-Hoch:
|
11,42 Euro
|
| 52-Wochen-Tief:
|
7,60 Euro
|
| Empfohlener Stop-Loss:
|
7,80 Euro
|
| Unser Anlageurteil:
|
"spekulativer Kauf"
|
 
4. Münchener Rück – Quartalsgewinn gesteigert
Münchener Rück ( WKN: 843002 ) steigerte den Gewinn im ersten Quartal von 437 auf 485 Mio. Euro – Analysten hatten einen Rückgang auf 420 Mio. Euro befürchtet. Die Bruttobeitragseinnahmen legten stärker als erhofft von 10,37 auf 11,66 Mrd. Euro (Prognose: 10,6 Mrd. Euro) zu. Im Gesamtjahr will der Rückversicherer nach wie vor mehr als 2 Mrd. Euro (2009: 2,56 Mrd. Euro) verdienen. Gleichzeitig kündigten die Bayern die Fortsetzung
des Aktienrückkaufprogramms an. Bis April 2011 sollen für bis zu 1 Mrd. Euro eigene Aktien erworben werden. Unicredit bestätigte die Kaufempfehlung, senkte das Kursziel jedoch von 130 auf 127 Euro.

5. Priceline – Überschuss mehr als verdoppelt
Im Anfangsquartal erhöhte das US-Internet-Reisebüro Priceline ( WKN: 766054 ) den Gewinn von 25 auf 53,9 Mio. US-Dollar. Der Gewinn je Aktie legte von 0,53 auf 1,06 US-Dollar zu, vor Sonderposten von 1,09 auf 1,70 US-Dollar. Experten waren von 1,66 US-Dollar vor Sonderposten ausgegangen. Im Vergleich zur Vorjahresperiode weitete sich der Umsatz von 462,1 auf 584,4 Mio. US-Dollar aus. Im laufenden Quartal sollen vor Sonderposten je Aktie 2,50 bis 2,70 US-
Dollar verdient werden. Priceline prognostiziert zudem ein Umsatzwachstum von 18% bis 23%.

6. SolarWorld – Gewinneinbruch
In den ersten drei Monaten des Jahres brach der Gewinn von SolarWorld ( WKN: 510840 ) von 23,8 auf 5,3 Mio. Euro ein. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) sackte der Gewinn von 37,8 auf 24,8 Mio. Euro ab. Marktbeobachter hatten im Vorfeld sogar einen Rückgang auf 22 Mio. Euro befürchtet. Der Umsatz legte von 176,3 auf 225,6 Mio. Euro zu, verfehlte damit aber die Prognose von 230 Mio. Euro. Der Auslandsanteil sank von 49,5% auf 33,2%. 2010 wollen die Bonner mehr
als 1 Mrd. Euro umsetzen. Nach wie vor keine konkreten Angaben gibt es von SolarWorld zur Gewinnentwicklung.
 
7. Q-Cells – Verlust deutlich reduziert
Der in der Sanierung befindliche Solarzellenhersteller Q-Cells ( WKN: 555866 ) reduzierte den Verlust im ersten Quartal von 393,9 auf 51,1 Mio. Euro. Analysten hatten nur 20 Mio. Euro Minus erwartet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank von plus 21,3 auf minus 9,3 Mio. Euro. Im Vergleich zur Vorjahresperiode legte der Umsatz von 224,6 auf 232,3 Mio. Euro zu. Prognose: 235 Mio. Euro. Bis Ende des Jahres will Q-Cells 1 bis 1,2 Mrd. Euro umsetzen sowie ein
positives EBIT erzielen. Analysten von Nomura korrigierten ihr Kursziel von 9,40 auf 6,00 Euro und bestätigten die Empfehlung "reduzieren". Unicredit bekräftigte die hauseigene Verkaufsempfehlung.

8. K+S – Nachfrage zieht an
Dank der Übernahme von Morton Salt und einer anziehenden Nachfrage erhöhte der Düngemittel- und Salzproduzent K+S ( WKN: 716200 ) den Gewinn im Anfangsquartal von 107,3 auf 172,3 Mio. Euro. Analysten waren von 162 Mio. Euro Gewinn ausgegangen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) zog von 174 auf 267,7 Mio. Euro an und übertraf damit ebenfalls die Erwartungen (240 Mio. Euro). Der Umsatz kletterte von 1,07 auf 1,53 Mrd. Euro (Prognose: 1,4
Mrd. Euro). Umsatz und Gewinn sollen im Gesamtjahr deutlich zulegen. HSBC stufte die Aktie von "neutral" auf "übergewichten" hoch und hob das Kursziel von 40,00 auf 50,00 Euro an.
 
9. Deutsche Post – Gewinnsprung
Die Deutsche Post ( WKN: 555200 ) steigerte den Überschuss im ersten Quartal dank einer veränderten Bilanzierung von 948 Mio. auf 1,77 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte von 27 auf 512 Mio. Euro zu, der Umsatz von 11,5 auf 12 Mrd. Euro. Im Gesamtjahr soll das um Sonderposten bereinigte EBIT von 1,5 auf 1,6 bis 1,9 Mrd. Euro anziehen. Nach Vorlage der Bilanz stufte die NordLB den Bonner Logistiker von "halten" auf "kaufen" und
erhöhte das Kursziel von 14,00 auf 14,50 Euro. Experten der Commerzbank bekräftigten ihre Kaufempfehlung: Kursziel: 15,00 Euro.

10. Termine im Überblick – 13.05. bis 19.05.2010
| Termine im Überblick – 13.05. bis 19.05.2010
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| 13.05.2010 US: Import- und Exportpreise Apr.
|
| 13.05.2010 US: Erstantr. auf Arbeitslosenh. (Woche)
|
| 14.05.2010 US: Einzelhandelsumsätze Apr.
|
| 14.05.2010 US: Industrieprod. & Kapazitätsausl. Apr.
|
| 14.05.2010 US: Verbraucherst. Uni Michigan (1. Umfr.) Mai
|
| 14.05.2010 US: Lagerbestände März
|
| 17.05.2010 JP: Auftragseingang Maschinenbau März
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| 17.05.2010 US: NY Empire State Manufacturing-Index Mai
|
| 17.05.2010 US: NAHB Stimmungsindex Bauuntern. Mai
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| 18.05.2010 DE: ZEW-Konjunkturerwartungen Mai
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| 18.05.2010 U: Verbraucherpreise Apr.
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| 18.05.2010 US: Baubeginne & Baugenehm. Apr.
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| 18.05.2010 US: Erzeugerpreisindex (PPI) Apr.
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| 19.05.2010 DE: ifo-Wirtschaftsklima Welt Q2
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| 19.05.2010 US: MBA Hypothekenanträge (Woche)
|
| 19.05.2010 US: Verbraucherpreisindex (CPI) Apr.
|
| 19.05.2010 US: EIA Öl- und Benzinlagerbest. (Woche)
|
| 19.05.2010 US: FOMC-Sitzungsprotok. vom 27./28. Apr.
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11. RATINGS / Deutsche Aktien
Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit Sie Ihre Favoriten schnell auffinden können. Die Ratings der letzten Tage:
| TITEL
|
RATING
|
INSTITUT
|
DATUM
|
| ABB
|
hold
|
Vontobel Res.
|
05.05.10
|
| ABB
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
10.05.10
|
| Adecco
|
buy
|
Vontobel Res.
|
07.05.10
|
| adidas
|
buy
|
SEB
|
07.05.10
|
| Alcatel-Lucent
|
buy
|
BoA Sec.-Mer. Lyn.
|
06.05.10
|
| Alcatel-Lucent
|
equal-weight
|
Morgan Stanley
|
05.05.10
|
| Alcatel-Lucent
|
hold
|
Société Générale
|
07.05.10
|
| Allianz
|
add
|
WestLB
|
06.05.10
|
| Allianz
|
buy
|
SEB
|
06.05.10
|
| Allianz
|
neutral
|
Nomura Equity Res.
|
05.05.10
|
| Alstom
|
kaufen
|
Landesbank Berlin
|
07.05.10
|
| Andritz
|
accumulate
|
Erste Group Bank
|
11.05.10
|
| Apple
|
overweight
|
Barclays Capital
|
07.05.10
|
| Aurubis
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
10.05.10
|
| Aurubis
|
verkaufen
|
Hamburger Spark.
|
11.05.10
|
| Banco Santander
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
10.05.10
|
| BASF
|
buy
|
SEB
|
10.05.10
|
| BASF
|
buy
|
UniCredit Res.
|
05.05.10
|
| BASF
|
kaufen
|
Landesbank Berlin
|
07.05.10
|
| BASF
|
kaufen
|
Raiff. Centrobank
|
07.05.10
|
| Bayer
|
halten
|
Landesbank Berlin
|
07.05.10
|
| Bayer
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
07.05.10
|
| BayWa
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
06.05.10
|
| Beiersdorf
|
buy
|
SEB
|
06.05.10
|
| Beiersdorf
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
07.05.10
|
| Bilfinger Berger
|
hold
|
LB Baden-Württem.
|
10.05.10
|
| Bilfinger Berger
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
11.05.10
|
| BMW
|
buy
|
Société Générale
|
06.05.10
|
| BMW
|
hold
|
SEB
|
05.05.10
|
| BMW
|
overweight
|
Morgan Stanley
|
06.05.10
|
| BMW
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
05.05.10
|
| BMW
|
kaufen
|
NordLB
|
05.05.10
|
| BP
|
hold
|
Société Générale
|
05.05.10
|
| BWT
|
kaufen
|
Erste Bank
|
07.05.10
|
| Cameco
|
buy
|
UBS
|
05.05.10
|
| Cap Gemini
|
hold
|
UniCredit Res.
|
06.05.10
|
| Celesio
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
07.05.10
|
| Charles Schwab
|
outperform
|
Credit Suisse
|
10.05.10
|
| Commerzbank
|
outperform
|
Credit Suisse
|
07.05.10
|
| Commerzbank
|
sell
|
Société Générale
|
07.05.10
|
| Commerzbank
|
halten
|
NordLB
|
06.05.10
|
| Commerzbank
|
neutral
|
Nomura Equity Res.
|
06.05.10
|
| Continental
|
hold
|
Société Générale
|
05.05.10
|
| Corning
|
buy
|
Citigroup
|
06.05.10
|
| Credit Suisse
|
buy
|
Vontobel Res.
|
10.05.10
|
| Demag Cranes
|
buy
|
Nomura Equity Res.
|
05.05.10
|
| Dt. Börse AG
|
buy
|
UBS
|
11.05.10
|
| Dt. Börse AG
|
buy
|
UniCredit Res.
|
11.05.10
|
| Dt. Börse AG
|
hold
|
SEB
|
11.05.10
|
| Dt. Lufthansa
|
buy
|
Citigroup
|
05.05.10
|
| Dt. Lufthansa
|
buy
|
LB Baden-Württem.
|
05.05.10
|
| Dt. Lufthansa
|
hold
|
Société Générale
|
06.05.10
|
| Dt. Lufthansa
|
outperform
|
Cheuvreux
|
05.05.10
|
| Dt. Lufthansa
|
sell
|
SEB
|
05.05.10
|
| Dt. Lufthansa
|
sell
|
SEB
|
10.05.10
|
| Dt. Lufthansa
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
06.05.10
|
| Dt. Lufthansa
|
verkaufen
|
Hamburger Spark.
|
11.05.10
|
| Deutsche Post
|
buy
|
Commerzbank C&M
|
11.05.10
|
| Deutsche Post
|
buy
|
Nomura Equity Res.
|
06.05.10
|
| Deutsche Post
|
buy
|
SEB
|
11.05.10
|
| Deutsche Post
|
buy
|
WestLB
|
11.05.10
|
| Deutsche Telekom
|
buy
|
ING
|
11.05.10
|
| Deutsche Telekom
|
buy
|
Société Générale
|
05.05.10
|
| Deutsche Telekom
|
hold
|
UniCredit Res.
|
11.05.10
|
| Deutsche Telekom
|
underweight
|
Morgan Stanley
|
05.05.10
|
| DEUTZ
|
buy
|
UBS
|
06.05.10
|
| DIC Asset
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
10.05.10
|
| Douglas
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
11.05.10
|
| Drägerwerk VZ
|
kaufen
|
NordLB
|
06.05.10
|
| E.ON
|
add
|
WestLB
|
05.05.10
|
| E.ON
|
buy
|
LB Baden-Württem.
|
11.05.10
|
| E.ON
|
buy
|
Nomura Equity Res.
|
07.05.10
|
| E.ON
|
buy
|
SEB
|
05.05.10
|
| E.ON
|
hold
|
Société Générale
|
05.05.10
|
| E.ON strong
|
buy
|
SEB
|
11.05.10
|
| EADS
|
buy
|
Citigroup
|
11.05.10
|
| EADS
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
07.05.10
|
| EADS
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
05.05.10
|
| EDP
|
buy
|
UniCredit Res.
|
07.05.10
|
| ElringKlinger
|
buy
|
UniCredit Res.
|
10.05.10
|
| ElringKlinger
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
10.05.10
|
| Emmi
|
hold
|
Vontobel Res.
|
07.05.10
|
| Endesa
|
hold
|
UniCredit Res.
|
07.05.10
|
| Enel
|
hold
|
UniCredit Res.
|
10.05.10
|
| ENI
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
07.05.10
|
| Fielmann
|
halten
|
NordLB
|
10.05.10
|
| Fraport
|
buy
|
UniCredit Res.
|
07.05.10
|
| Fraport
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
07.05.10
|
| freenet
|
overweight
|
Morgan Stanley
|
06.05.10
|
| Fresenius
|
hold
|
Société Générale
|
05.05.10
|
| Fres. Med. Care
|
buy
|
Citigroup
|
05.05.10
|
| Fres. Med. Care
|
buy
|
Société Générale
|
05.05.10
|
| Fres. Med. Care
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
11.05.10
|
| Fres. Med. Care
|
halten
|
Nord LB
|
10.05.10
|
| Fresenius VZ
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
10.05.10
|
| Garmin
|
sell
|
Goldman Sachs
|
06.05.10
|
| GEA Group
|
buy
|
BHF-BANK
|
07.05.10
|
| GEA Group
|
buy
|
Citigroup
|
07.05.10
|
| GEA Group
|
buy
|
Commerzbank C&M
|
06.05.10
|
| GEA Group
|
buy
|
UniCredit Res.
|
07.05.10
|
| GEA Group
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
06.05.10
|
| GEA Group
|
halten
|
NordLB
|
10.05.10
|
| GILDEMEISTER
|
halten
|
NordLB
|
05.05.10
|
| GILDEMEISTER
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
05.05.10
|
| Hannover Rück
|
buy
|
WestLB
|
06.05.10
|
| Hannover Rück
|
halten
|
NordLB
|
05.05.10
|
| Hannover Rück
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
06.05.10
|
| Hawesko
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
10.05.10
|
| HeidelbergCement
|
buy
|
UBS
|
10.05.10
|
| HeidelbergCement
|
hold
|
ING
|
10.05.10
|
| HeidelbergCement
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
06.05.10
|
| Heidelb. Druck
|
overweight
|
HSBC
|
07.05.10
|
| Heidelb. Druck
|
verkaufen
|
NordLB
|
10.05.10
|
| Henkel VZ
|
buy
|
Société Générale
|
06.05.10
|
| Henkel VZ
|
equal weight
|
Barclays Capital
|
06.05.10
|
| Henkel VZ
|
hold
|
Jefferies & Co.
|
05.05.10
|
| Henkel VZ
|
hold
|
SEB
|
05.05.10
|
| Henkel VZ
|
hold
|
UniCredit Res.
|
07.05.10
|
| Henkel VZ
|
halten
|
NordLB
|
05.05.10
|
| Henkel VZ
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
07.05.10
|
| HHLA
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
07.05.10
|
| Höft & Wessel
|
kaufen
|
NordLB
|
10.05.10
|
| Holcim
|
buy
|
Vontobel Res.
|
07.05.10
|
| HSBC
|
buy
|
UniCredit Res.
|
07.05.10
|
| IBM
|
halten
|
Raiff. Centrobank
|
07.05.10
|
| Intel
|
overweight
|
Barclays Capital
|
07.05.10
|
| Intercell
|
kaufen
|
Erste Bank
|
07.05.10
|
| JENOPTIK
|
kaufen
|
NordLB
|
07.05.10
|
| Julius Bär
|
hold
|
Vontobel Res.
|
11.05.10
|
| Jungheinrich VZ
|
buy
|
UniCredit Res.
|
05.05.10
|
| K+S
|
overweight
|
HSBC
|
10.05.10
|
| K+S
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
10.05.10
|
| K+S
|
neutral
|
J.P. Morgan Cazen.
|
11.05.10
|
| Komax
|
buy
|
Vontobel Res.
|
10.05.10
|
| LANXESS
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
10.05.10
|
| LANXESS
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
07.05.10
|
| LANXESS
|
neutral
|
J.P. Morgan Cazen.
|
11.05.10
|
| LEONI
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
07.05.10
|
| LEONI
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
10.05.10
|
| Linde
|
hold
|
SEB
|
06.05.10
|
| Linde
|
hold
|
Société Générale
|
05.05.10
|
| Linde
|
halten
|
NordLB
|
05.05.10
|
| Loewe
|
spekulat. Kauf
|
BÖRSE am Sonntag
|
10.05.10
|
| L'Oréal
|
halten
|
Raiff. Centrobank
|
07.05.10
|
| MAN
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
10.05.10
|
| McAfee
|
overweight
|
Barclays Capital
|
07.05.10
|
| Merck
|
buy
|
SEB
|
05.05.10
|
| Merck & Co.
|
overweight
|
Barclays Capital
|
05.05.10
|
| METRO
|
reduce
|
SEB
|
05.05.10
|
| Microsoft
|
kaufen
|
Raiff. Centrobank
|
06.05.10
|
| MLP
|
hold
|
UniCredit Res.
|
06.05.10
|
| Münchener Rück
|
buy
|
SEB
|
07.05.10
|
| Münchener Rück
|
buy
|
Société Générale
|
10.05.10
|
| Münchener Rück
|
buy
|
UniCredit Res.
|
10.05.10
|
| Münchener Rück
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
10.05.10
|
| Münchener Rück
|
kaufen
|
NordLB
|
10.05.10
|
| Nestlé
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
06.05.10
|
| Nike
|
buy
|
Citigroup
|
06.05.10
|
| Nordex
|
buy
|
Commerzbank C&M
|
10.05.10
|
| Nordex
|
buy
|
Deutsche Bank
|
07.05.10
|
| Novartis
|
halten
|
Raiff. Centrobank
|
06.05.10
|
| OMV
|
kaufen
|
Erste Bank
|
07.05.10
|
| OpenLiMiT
|
kaufen
|
Montega AG
|
07.05.10
|
| PATRIZIA
|
Immob. kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
11.05.10
|
| Pfeiffer Vacuum
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
06.05.10
|
| Pfeiffer Vacuum
|
kaufen
|
NordLB
|
05.05.10
|
| Pfizer
|
outperform
|
Credit Suisse
|
10.05.10
|
| Pfizer
|
overweight
|
Barclays Capital
|
05.05.10
|
| Pfleiderer
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
07.05.10
|
| Praktiker
|
halten
|
NordLB
|
05.05.10
|
| Pro7Sat.1 M. VZ
|
buy
|
Société Générale
|
07.05.10
|
| Pro7Sat.1 M. VZ
|
verkaufen
|
Bankhaus Lampe
|
06.05.10
|
| QIAGEN
|
hold
|
Société Générale
|
05.05.10
|
| QIAGEN
|
hold
|
Vontobel Res.
|
05.05.10
|
| RATIONAL AG
|
buy
|
UniCredit Res.
|
07.05.10
|
| RATIONAL AG
|
overweight
|
HSBC
|
10.05.10
|
| REALTECH
|
buy
|
UniCredit Res.
|
07.05.10
|
| Rheinmetall
|
buy
|
WestLB
|
07.05.10
|
| Rheinmetall
|
kaufen
|
NordLB
|
07.05.10
|
| Rofin-Sinar
|
halten
|
NordLB
|
07.05.10
|
| RTL Group
|
buy
|
Société Générale
|
07.05.10
|
| Schmolz + Bicken.
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
05.05.10
|
| Siemens
|
buy
|
SEB
|
06.05.10
|
| Siemens
|
buy
|
UniCredit Res.
|
05.05.10
|
| Siemens
|
sell
|
ING
|
07.05.10
|
| Siemens
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
10.05.10
|
| Société Générale
|
strong buy
|
SEB
|
05.05.10
|
| Société Générale
|
kaufen
|
Landesbank Berlin
|
07.05.10
|
| Software AG
|
overweight
|
Piper Jaffray
|
06.05.10
|
| Software AG
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
10.05.10
|
| Sulzer
|
buy
|
Vontobel Res.
|
11.05.10
|
| Swiss Life
|
buy
|
Vontobel Res.
|
05.05.10
|
| Swiss Re
|
hold
|
UniCredit Res.
|
07.05.10
|
| Swiss Re
|
hold
|
Vontobel Res.
|
06.05.10
|
| Swisscom
|
hold
|
Vontobel Res.
|
05.05.10
|
| Symrise
|
buy
|
UniCredit Res.
|
10.05.10
|
| Symrise
|
hold
|
Vontobel Res.
|
05.05.10
|
| Symrise
|
halten
|
NordLB
|
10.05.10
|
| Symrise
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
05.05.10
|
| technotrans
|
kaufen
|
NordLB
|
05.05.10
|
| Tognum
|
buy
|
WestLB
|
07.05.10
|
| Total
|
buy
|
SEB
|
10.05.10
|
| Total
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
05.05.10
|
| TUI
|
halten
|
NordLB
|
10.05.10
|
| UBS
|
buy
|
Vontobel Res.
|
11.05.10
|
| UBS
|
hold
|
Société Générale
|
05.05.10
|
| Unilever
|
hold
|
UniCredit Res.
|
10.05.10
|
| United Internet
|
buy
|
UniCredit Res.
|
05.05.10
|
| Veolia Environne.
|
hold
|
UniCredit Res.
|
07.05.10
|
| Zurich Fin. Serv.
|
buy
|
Nomura Equity Res.
|
06.05.10
|
| Zurich Fin. Serv.
|
buy
|
Vontobel Res.
|
07.05.10
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