11. Jahrgang - Ausgabe #515 (12.05.2010) - DEUTSCHE BIBLIOTHEK ISSN 1436-4131 


1. EDITORIAL / Börsenausblick, Konjunktur, Marktbericht

Liebe Leserinnen und Leser,

wie kommt man an der Börse zu einem kleinen Vermögen? Indem man mit einem großen Vermögen beginnt. Die erste Börsenwoche im Mai bestätigte dieses Bonmot auf das Trefflichste – rot, soweit das Auge blickte. Der DAX verlor 421 Zähler, der TecDAX 57 Zähler. Die US-Börsen glichen – insbesondere am vergangenen Donnerstag – einem Tollhaus. Wieso, weshalb, warum der Dow Jones innerhalb von Minuten kollabierte – es darf weiter gerätselt werden. Zumindest weiß die US-Börsenaufsicht SEC inzwischen, dass es keine Anhaltspunkte für die Theorie der falschen Verkaufsorder (Million mit Milliarde verwechselt) gibt.

Sündenfall

In der Nacht zum Montag haben sich die europäischen Finanzminister und die Europäische Zentralbank EZB auf ein Paket im Gesamtvolumen von bis zu 750 Mrd. Euro zur Verteidigung der europäischen Gemeinschaftswährung geeinigt. Die EZB kündigte mögliche Interventionen zu Gunsten des Euro an. Unter anderem sollen, wenn nötig, europäische Staatsanleihen aufgekauft werden. Oh Schreck – für viele Markttheoretiker ein Sündenfall sondergleichen, gleichbedeutend mit dem Untergang des Abendlandes – mal wieder. Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird sich mit Krediten für krisengeschüttelte Euro-Mitgliedsländer von bis zu 250 Mrd. Euro an der Gesamtsumme beteiligen. An den Börsen brannte es daraufhin – nicht die Börsen, nur ein Strohfeuer. Die heiße Luft reichte allerdings aus, um den deutschen Leitindex wieder über die 6.000 Punkte-Marke zu tragen. Am Dienstag wurden – vermutlich von Langfristanlegern – vorsichtshalber Gewinne mitgenommen. Kurz vor Handelsende – immer noch am Dienstag – schlich sich der DAX gar in die Gewinnzone und verabschiedete sich erneut oberhalb von 6.000 Punkten. Wenn das kein Omen ist?

Gespaltene Zunge

Völlig untergegangen im allgemeinen Tohuwabohu ist eine Notiz im "Wall Street Journal", wonach Warren Buffett versucht haben soll, eine gesetzliche Neuregelung des Handels mit Derivaten in seinem Sinne zu beeinflussen. Der Multi-Milliardär, der gerne den netten Investment-Opa von nebenan mimt, wurde in der Vergangenheit nicht müde, Derivate als "finanzielle Massenvernichtungswaffen" zu brandmarken. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang der Umstand, dass Buffetts Investment-Vehikel Berkshire Hathaway Derivate im Nominalwert von 63 Mrd. (richtig gelesen: MILLIARDEN nicht Millionen) US-Dollar hält. Der Gesetzentwurf sah ursprünglich vor, dass alle Geschäfte mit Derivaten durch Eigenkapital unterlegt werden müssen. Nach Buffetts angeblicher Intervention soll dies nur für neu abzuschließende Kontrakte gelten, nicht aber für den Altbestand. Würde das Gesetz in seiner Ursprungsfassung in Kraft treten, kämen erhebliche Kosten auf Berkshire Hathaway zu. Merke: Auch in der Finanzwelt ist das Hemd stets näher als der Rock.

Aktionäre versammeln sich

Doch zurück zum eigentlichen Marktgeschehen: Der Höhepunkt der Bilanzsaison ist erreicht, in den kommenden Tagen – ja, auch am Donnerstag wird an deutschen Börsen gehandelt, denn Geld schläft bekanntlich nie – dominieren die jährlichen Aktionärstreffen. Unter anderem halten BMW und Aixtron am kommenden Dienstag Hof. Noch verbliebene Anteilseigner der Commerzbank versammeln sich tags darauf, am Donnerstag haben SolarWorld und Pfeiffer Vacuum ihre Eigentümer eingeladen. Die Software AG will am darauffolgenden Freitag unter anderem die Ausschüttung einer Dividende von 1,15 Euro je Aktie absegnen lassen. Daneben drohen der ZEW-Index für Mai, der am kommenden Dienstag zur Veröffentlichung ansteht und das ifo-Geschäftsklima, das am Freitag bekannt gegeben wird. Beide Stimmungsindizes werden aber, wenn überhaupt, nur kurzfristig für Verwirrung sorgen.

Herzlichst,
Ihre Aktienservice.de-Redaktion

2. INDIZES / Entwicklung der weltweit wichtigsten Indizes

Index 11.05.10 % Vorwoche 52 weekHigh % 52 week
DJ IND 10748,26 -1,63% 11257,93 +26,91%
S&P 500 1155,79 -1,52% 1219,80 +27,24%
NASDAQ 2375,31 -2,02% 2535,28 +38,43%
NIKKEI 225 10464,80 -5,36% 11408,17 +12,54%
DAX 6037,71 +0,51% 6341,52 +24,40%
TecDAX 769,98 -2,46% 870,07 +25,96%
EUROSTOXX 50 2730,48 +0,83% 3044,37 +12,17%

Stand: Dienstag, Schlusskurse

3. Loewe: neue Produktlinie zur Fußball-WM

In knapp fünf Wochen beginnt die Fußball-WM in Südafrika. Geht es nach dem Fernsehgerätehersteller, wäre dies eine gute Gelegenheit zum Kauf eines neuen Bildschirms. So richtig ins Rollen scheint das WM-Geschäft bei Loewe aber noch nicht gekommen zu sein. Die zuletzt vorgelegten Quartalszahlen lagen nur leicht über den Vorjahresniveaus.

Eigenen Angaben zufolge ist Loewe dennoch gut ins Geschäftsjahr 2010 gestartet. Firmenlenker Frieder C. Löhrer betonte, dass man mit den leichten Steigerungen in den ersten drei Monaten im Rahmen der Planungen liegt. Beim Umsatz verbuchte der Konzern mit 73,4 Mio. Euro etwas mehr als im Vorjahreszeitraum mit 72,8 Mio. Euro. Die Entwicklung in den einzelnen Märkten war jedoch uneinheitlich. In Deutschland, mit einem Umsatzanteil von rund 57,5% nach wie vor Hauptabsatzgebiet, verringerten sich die Erlöse um 3% auf 42,2 Mio. Euro. Im Ausland liefen die Geschäfte besser, hier stiegen die Einnahmen um 7% auf 31,2 Mio. Euro.

Kaufanreize schaffen

Mit Blick auf die einzelnen Produktsparten verzeichneten die Fernsehgeräte einen Umsatzrückgang um 7% auf 58,7 Mio. Euro. Während Loewe eigenen Angaben zufolge aufgrund der konsequenten Positionierung im Premiumsegment und wegen des attraktiven und individuellen Produktportfolios die Verkaufspreise lange Zeit nahezu stabil halten konnte, obwohl die durchschnittlichen Marktpreise in Europa weiter stark nach unten tendierten, senkte der Konzern nun die Preise, insbesondere im TV-Einstiegsbereich. Wie es hieß, wollte man zusätzliche Kaufanreize für die eigenen hochwertigen Produkte schaffen und sich strategisch sinnvolle Preisprämien sichern. Laut Vorstand ein Schritt, der so in den Planungen für 2010 vorgesehen war. Er hob ferner die erfreuliche Entwicklung bei großformatigen LCD-TVs ab 37 Zoll am LCD-Gesamtumsatz von Loewe hervor, deren Umsatzanteil von 58% auf 63% kletterte.

Gefragtes Multitalent

Fernseher sind zwar die größte, aber nicht die alleinige Einnahmequelle. Loewe versteht sich als Premiummarke im Bereich Home Entertainment-Systeme. Neben Bildschirmen bietet der Konzern daher auch Audio- und Videosysteme (Blu-ray- & DVD-Spieler, HiFi-Anlagen, Lautsprecher), die im Segment Audio/DVD zusammengefasst sind. Es entwickelte sich im ersten Quartal mit einem Umsatzplus von 90% auf 9,7 Mio. Euro besonders positiv. Das Unternehmen profitierte von der erfolgreichen Markteinführung des "Mediacenters", das als wahres Multitalent angepriesen wird. Es spielt CDs, DVDs und empfängt Radio-Signale über Antenne, Kabel, Satellit oder aus dem Internet. Ferner können digitale Musikdateien von Festplatten oder aus dem Heimnetzwerk ebenso genutzt werden wie iPod oder iPhone. "Mit der Einführung des Mediacenters sind wir unserem Ziel, Loewe zur bedeutendsten internationalen Premiummarke für Home Entertainment-Systeme zu entwickeln, einen wichtigen Schritt näher gekommen", sagte der Vorstand. Und auch im dritten Segment "Sonstiges", welches das Produktportfolio um Aufstelllösungen für Fernseher und andere Heimkinokomponenten abrundet, legten die Einnahmen im ersten Quartal um 9% auf 5 Mio. Euro zu.

EBIT gesteigert

Neben den insgesamt gestiegenen Umsätzen konnte Loewe im ersten Quartal 2010 auch bei den Erträgen zulegen. Trotz planmäßiger Preisanpassungen im TV-Einstiegsbereich und des etwas niedrigeren Umsatzvolumens in Deutschland verbesserte sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 0,7 auf 0,8 Mio. Euro. Dazu trugen den Angaben zufolge die insgesamt wertorientierte Vermarktung und der weiterhin gute Produktmix bei. Konkret stützte beispielsweise der höhere Anteil der großformatigen LCD-TVs. Unter dem Strich blieben 0,2 Mio. Euro Profit übrig und damit genauso viel wie im Vorjahreszeitraum.

Neue Produkte

Alles zusammen genommen, sind die Zahlen für das erste Quartal somit solide, dürften bei den Investoren aber keine Jubelstimmung auslösen. Vielleicht ändert sich dies im zweiten Quartal. Möglicherweise kann Loewe doch noch von der Fußball-WM profitieren. Wie es bei Vorlage der Quartalszahlen hieß, bereitet das Unternehmen aktuell intensiv die wichtigste Markteinführung des Jahres vor. "Pünktlich zur Fußball-WM in Südafrika wird unsere neue Produktlinie "Individual" mit neuester LED-Hintergrundbeleuchtung eingeführt.", so der Vorstand. Ob Farben, Materialien, Aufstelllösungen oder technische Ausstattung – Loewe Individual eröffnet dem Kunden mehr als eine Million unterschiedlicher Alternativen, sein persönliches TV-System zu konfigurieren, wirbt das Unternehmen. Aber auch über die WM hinaus sind weitere Schritte geplant. Loewe will die Produktoffensive mit der Einführung von weiteren großformatigen, hochauflösenden LCD-TVs mit LED-Hintergrundbeleuchtung konsequent fortführen.

Vorsichtig optimistisch

Entsprechend vorsichtig optimistisch ist auch der Ausblick auf das Gesamtjahr 2010. Die Gesellschaft rechnet mit einem moderaten Umsatzwachstum. Dabei will man das hohe Niveau in Deutschland stabil halten und in anderen europäischen Kernmärkten profitable Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich realisieren. Dank der Kostendisziplin sowie der konsequenten Fortsetzung der wertorientierten Vermarktung der Premiumprodukte soll zudem beim EBIT das Vorjahresniveau erreicht werden. 2009 hatte Loewe 324 Mio. Euro umgesetzt und damit 13,4% weniger als im Vorkrisenjahr 2008. Das EBIT schrumpfte sogar um mehr als die Hälfte von 28,5 auf 13,5 Mio. Euro.

Fazit:

Nachdem zu Beginn des neuen Jahrtausends der Wechsel vom Röhrenfernseher hin zu den LCD-Geräten nicht reibungslos klappte und der Konzern knapp an einer Pleite vorbeischrammte, wirtschaftet er seit 2006 wieder profitabel. Daran will die Gesellschaft auch 2010 und darüber hinaus anknüpfen und sieht sich mit dem Geschäftsmodell, seiner "sehr soliden Kapitalstruktur" und den weitreichenden Finanzierungsvereinbarungen für die Zukunft bestens aufgestellt. Die Ergebnisziele für 2010 muten jedoch eher zurückhaltend an. Vielleicht birgt dies aber die Chance auf eine positive Überraschung. Zwar scheint das bisherige WM-Geschäft eher schleppend zu verlaufen, dies könnte sich in den nächsten Wochen aber noch ändern. Darüber hinaus hat die Gesellschaft in den vergangenen Jahren als Anbieter von hochpreisigen Premiumprodukten der absatzmengenmäßig deutlich größeren Konkurrenz aus Asien getrotzt. Die Rechnung von Loewe scheint somit aufzugehen. Der Konzern setzt auf sinnvolle, ausgeklügelte und hoch entwickelte Technik, die einfach zu bedienen und in edlem hochwertigem Design verpackt ist. Zwar wird der Wettbewerb künftig sicherlich nicht einfacher, für Investoren, die daran glauben, dass sich die Gesellschaft auch künftig in ihrer Nische behauptet, könnte die Aktie jedoch ein spekulativer Kauf sein.

Kennzahlen : Loewe
WKN: 649410
ISIN: DE0006494107
Markt: Xetra
Kurs 12.05.10: 9,50 Euro
52-Wochen-Hoch: 11,42 Euro
52-Wochen-Tief: 7,60 Euro
Empfohlener Stop-Loss: 7,80 Euro
Unser Anlageurteil: "spekulativer Kauf"

4. Münchener Rück – Quartalsgewinn gesteigert

Münchener Rück ( WKN: 843002 ) steigerte den Gewinn im ersten Quartal von 437 auf 485 Mio. Euro – Analysten hatten einen Rückgang auf 420 Mio. Euro befürchtet. Die Bruttobeitragseinnahmen legten stärker als erhofft von 10,37 auf 11,66 Mrd. Euro (Prognose: 10,6 Mrd. Euro) zu. Im Gesamtjahr will der Rückversicherer nach wie vor mehr als 2 Mrd. Euro (2009: 2,56 Mrd. Euro) verdienen. Gleichzeitig kündigten die Bayern die Fortsetzung des Aktienrückkaufprogramms an. Bis April 2011 sollen für bis zu 1 Mrd. Euro eigene Aktien erworben werden. Unicredit bestätigte die Kaufempfehlung, senkte das Kursziel jedoch von 130 auf 127 Euro.

5. Priceline – Überschuss mehr als verdoppelt

Im Anfangsquartal erhöhte das US-Internet-Reisebüro Priceline ( WKN: 766054 ) den Gewinn von 25 auf 53,9 Mio. US-Dollar. Der Gewinn je Aktie legte von 0,53 auf 1,06 US-Dollar zu, vor Sonderposten von 1,09 auf 1,70 US-Dollar. Experten waren von 1,66 US-Dollar vor Sonderposten ausgegangen. Im Vergleich zur Vorjahresperiode weitete sich der Umsatz von 462,1 auf 584,4 Mio. US-Dollar aus. Im laufenden Quartal sollen vor Sonderposten je Aktie 2,50 bis 2,70 US- Dollar verdient werden. Priceline prognostiziert zudem ein Umsatzwachstum von 18% bis 23%.

6. SolarWorld – Gewinneinbruch

In den ersten drei Monaten des Jahres brach der Gewinn von SolarWorld ( WKN: 510840 ) von 23,8 auf 5,3 Mio. Euro ein. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) sackte der Gewinn von 37,8 auf 24,8 Mio. Euro ab. Marktbeobachter hatten im Vorfeld sogar einen Rückgang auf 22 Mio. Euro befürchtet. Der Umsatz legte von 176,3 auf 225,6 Mio. Euro zu, verfehlte damit aber die Prognose von 230 Mio. Euro. Der Auslandsanteil sank von 49,5% auf 33,2%. 2010 wollen die Bonner mehr als 1 Mrd. Euro umsetzen. Nach wie vor keine konkreten Angaben gibt es von SolarWorld zur Gewinnentwicklung.

7. Q-Cells – Verlust deutlich reduziert

Der in der Sanierung befindliche Solarzellenhersteller Q-Cells ( WKN: 555866 ) reduzierte den Verlust im ersten Quartal von 393,9 auf 51,1 Mio. Euro. Analysten hatten nur 20 Mio. Euro Minus erwartet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank von plus 21,3 auf minus 9,3 Mio. Euro. Im Vergleich zur Vorjahresperiode legte der Umsatz von 224,6 auf 232,3 Mio. Euro zu. Prognose: 235 Mio. Euro. Bis Ende des Jahres will Q-Cells 1 bis 1,2 Mrd. Euro umsetzen sowie ein positives EBIT erzielen. Analysten von Nomura korrigierten ihr Kursziel von 9,40 auf 6,00 Euro und bestätigten die Empfehlung "reduzieren". Unicredit bekräftigte die hauseigene Verkaufsempfehlung.

8. K+S – Nachfrage zieht an

Dank der Übernahme von Morton Salt und einer anziehenden Nachfrage erhöhte der Düngemittel- und Salzproduzent K+S ( WKN: 716200 ) den Gewinn im Anfangsquartal von 107,3 auf 172,3 Mio. Euro. Analysten waren von 162 Mio. Euro Gewinn ausgegangen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) zog von 174 auf 267,7 Mio. Euro an und übertraf damit ebenfalls die Erwartungen (240 Mio. Euro). Der Umsatz kletterte von 1,07 auf 1,53 Mrd. Euro (Prognose: 1,4 Mrd. Euro). Umsatz und Gewinn sollen im Gesamtjahr deutlich zulegen. HSBC stufte die Aktie von "neutral" auf "übergewichten" hoch und hob das Kursziel von 40,00 auf 50,00 Euro an.

9. Deutsche Post – Gewinnsprung

Die Deutsche Post ( WKN: 555200 ) steigerte den Überschuss im ersten Quartal dank einer veränderten Bilanzierung von 948 Mio. auf 1,77 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte von 27 auf 512 Mio. Euro zu, der Umsatz von 11,5 auf 12 Mrd. Euro. Im Gesamtjahr soll das um Sonderposten bereinigte EBIT von 1,5 auf 1,6 bis 1,9 Mrd. Euro anziehen. Nach Vorlage der Bilanz stufte die NordLB den Bonner Logistiker von "halten" auf "kaufen" und erhöhte das Kursziel von 14,00 auf 14,50 Euro. Experten der Commerzbank bekräftigten ihre Kaufempfehlung: Kursziel: 15,00 Euro.

10. Termine im Überblick – 13.05. bis 19.05.2010

Termine im Überblick – 13.05. bis 19.05.2010
13.05.2010 US: Import- und Exportpreise Apr.
13.05.2010 US: Erstantr. auf Arbeitslosenh. (Woche)
14.05.2010 US: Einzelhandelsumsätze Apr.
14.05.2010 US: Industrieprod. & Kapazitätsausl. Apr.
14.05.2010 US: Verbraucherst. Uni Michigan (1. Umfr.) Mai
14.05.2010 US: Lagerbestände März
17.05.2010 JP: Auftragseingang Maschinenbau März
17.05.2010 US: NY Empire State Manufacturing-Index Mai
17.05.2010 US: NAHB Stimmungsindex Bauuntern. Mai
18.05.2010 DE: ZEW-Konjunkturerwartungen Mai
18.05.2010 U: Verbraucherpreise Apr.
18.05.2010 US: Baubeginne & Baugenehm. Apr.
18.05.2010 US: Erzeugerpreisindex (PPI) Apr.
19.05.2010 DE: ifo-Wirtschaftsklima Welt Q2
19.05.2010 US: MBA Hypothekenanträge (Woche)
19.05.2010 US: Verbraucherpreisindex (CPI) Apr.
19.05.2010 US: EIA Öl- und Benzinlagerbest. (Woche)
19.05.2010 US: FOMC-Sitzungsprotok. vom 27./28. Apr.

11. RATINGS / Deutsche Aktien

Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit Sie Ihre Favoriten schnell auffinden können. Die Ratings der letzten Tage:

TITEL RATING INSTITUT DATUM
ABB hold Vontobel Res. 05.05.10
ABB kaufen Hamburger Spark. 10.05.10
Adecco buy Vontobel Res. 07.05.10
adidas buy SEB 07.05.10
Alcatel-Lucent buy BoA Sec.-Mer. Lyn. 06.05.10
Alcatel-Lucent equal-weight Morgan Stanley 05.05.10
Alcatel-Lucent hold Société Générale 07.05.10
Allianz add WestLB 06.05.10
Allianz buy SEB 06.05.10
Allianz neutral Nomura Equity Res. 05.05.10
Alstom kaufen Landesbank Berlin 07.05.10
Andritz accumulate Erste Group Bank 11.05.10
Apple overweight Barclays Capital 07.05.10
Aurubis halten Bankhaus Lampe 10.05.10
Aurubis verkaufen Hamburger Spark. 11.05.10
Banco Santander kaufen Hamburger Spark. 10.05.10
BASF buy SEB 10.05.10
BASF buy UniCredit Res. 05.05.10
BASF kaufen Landesbank Berlin 07.05.10
BASF kaufen Raiff. Centrobank 07.05.10
Bayer halten Landesbank Berlin 07.05.10
Bayer kaufen Bankhaus Lampe 07.05.10
BayWa kaufen Bankhaus Lampe 06.05.10
Beiersdorf buy SEB 06.05.10
Beiersdorf halten Bankhaus Lampe 07.05.10
Bilfinger Berger hold LB Baden-Württem. 10.05.10
Bilfinger Berger kaufen Bankhaus Lampe 11.05.10
BMW buy Société Générale 06.05.10
BMW hold SEB 05.05.10
BMW overweight Morgan Stanley 06.05.10
BMW halten Hamburger Spark. 05.05.10
BMW kaufen NordLB 05.05.10
BP hold Société Générale 05.05.10
BWT kaufen Erste Bank 07.05.10
Cameco buy UBS 05.05.10
Cap Gemini hold UniCredit Res. 06.05.10
Celesio halten Bankhaus Lampe 07.05.10
Charles Schwab outperform Credit Suisse 10.05.10
Commerzbank outperform Credit Suisse 07.05.10
Commerzbank sell Société Générale 07.05.10
Commerzbank halten NordLB 06.05.10
Commerzbank neutral Nomura Equity Res. 06.05.10
Continental hold Société Générale 05.05.10
Corning buy Citigroup 06.05.10
Credit Suisse buy Vontobel Res. 10.05.10
Demag Cranes buy Nomura Equity Res. 05.05.10
Dt. Börse AG buy UBS 11.05.10
Dt. Börse AG buy UniCredit Res. 11.05.10
Dt. Börse AG hold SEB 11.05.10
Dt. Lufthansa buy Citigroup 05.05.10
Dt. Lufthansa buy LB Baden-Württem. 05.05.10
Dt. Lufthansa hold Société Générale 06.05.10
Dt. Lufthansa outperform Cheuvreux 05.05.10
Dt. Lufthansa sell SEB 05.05.10
Dt. Lufthansa sell SEB 10.05.10
Dt. Lufthansa kaufen Bankhaus Lampe 06.05.10
Dt. Lufthansa verkaufen Hamburger Spark. 11.05.10
Deutsche Post buy Commerzbank C&M 11.05.10
Deutsche Post buy Nomura Equity Res. 06.05.10
Deutsche Post buy SEB 11.05.10
Deutsche Post buy WestLB 11.05.10
Deutsche Telekom buy ING 11.05.10
Deutsche Telekom buy Société Générale 05.05.10
Deutsche Telekom hold UniCredit Res. 11.05.10
Deutsche Telekom underweight Morgan Stanley 05.05.10
DEUTZ buy UBS 06.05.10
DIC Asset kaufen Bankhaus Lampe 10.05.10
Douglas halten Bankhaus Lampe 11.05.10
Drägerwerk VZ kaufen NordLB 06.05.10
E.ON add WestLB 05.05.10
E.ON buy LB Baden-Württem. 11.05.10
E.ON buy Nomura Equity Res. 07.05.10
E.ON buy SEB 05.05.10
E.ON hold Société Générale 05.05.10
E.ON strong buy SEB 11.05.10
EADS buy Citigroup 11.05.10
EADS halten Bankhaus Lampe 07.05.10
EADS halten Hamburger Spark. 05.05.10
EDP buy UniCredit Res. 07.05.10
ElringKlinger buy UniCredit Res. 10.05.10
ElringKlinger kaufen Bankhaus Lampe 10.05.10
Emmi hold Vontobel Res. 07.05.10
Endesa hold UniCredit Res. 07.05.10
Enel hold UniCredit Res. 10.05.10
ENI halten Hamburger Spark. 07.05.10
Fielmann halten NordLB 10.05.10
Fraport buy UniCredit Res. 07.05.10
Fraport halten Bankhaus Lampe 07.05.10
freenet overweight Morgan Stanley 06.05.10
Fresenius hold Société Générale 05.05.10
Fres. Med. Care buy Citigroup 05.05.10
Fres. Med. Care buy Société Générale 05.05.10
Fres. Med. Care halten Hamburger Spark. 11.05.10
Fres. Med. Care halten Nord LB 10.05.10
Fresenius VZ halten Hamburger Spark. 10.05.10
Garmin sell Goldman Sachs 06.05.10
GEA Group buy BHF-BANK 07.05.10
GEA Group buy Citigroup 07.05.10
GEA Group buy Commerzbank C&M 06.05.10
GEA Group buy UniCredit Res. 07.05.10
GEA Group halten Bankhaus Lampe 06.05.10
GEA Group halten NordLB 10.05.10
GILDEMEISTER halten NordLB 05.05.10
GILDEMEISTER kaufen Bankhaus Lampe 05.05.10
Hannover Rück buy WestLB 06.05.10
Hannover Rück halten NordLB 05.05.10
Hannover Rück kaufen Hamburger Spark. 06.05.10
Hawesko kaufen Bankhaus Lampe 10.05.10
HeidelbergCement buy UBS 10.05.10
HeidelbergCement hold ING 10.05.10
HeidelbergCement kaufen Bankhaus Lampe 06.05.10
Heidelb. Druck overweight HSBC 07.05.10
Heidelb. Druck verkaufen NordLB 10.05.10
Henkel VZ buy Société Générale 06.05.10
Henkel VZ equal weight Barclays Capital 06.05.10
Henkel VZ hold Jefferies & Co. 05.05.10
Henkel VZ hold SEB 05.05.10
Henkel VZ hold UniCredit Res. 07.05.10
Henkel VZ halten NordLB 05.05.10
Henkel VZ kaufen Bankhaus Lampe 07.05.10
HHLA halten Bankhaus Lampe 07.05.10
Höft & Wessel kaufen NordLB 10.05.10
Holcim buy Vontobel Res. 07.05.10
HSBC buy UniCredit Res. 07.05.10
IBM halten Raiff. Centrobank 07.05.10
Intel overweight Barclays Capital 07.05.10
Intercell kaufen Erste Bank 07.05.10
JENOPTIK kaufen NordLB 07.05.10
Julius Bär hold Vontobel Res. 11.05.10
Jungheinrich VZ buy UniCredit Res. 05.05.10
K+S overweight HSBC 10.05.10
K+S kaufen Hamburger Spark. 10.05.10
K+S neutral J.P. Morgan Cazen. 11.05.10
Komax buy Vontobel Res. 10.05.10
LANXESS halten Hamburger Spark. 10.05.10
LANXESS kaufen Bankhaus Lampe 07.05.10
LANXESS neutral J.P. Morgan Cazen. 11.05.10
LEONI kaufen Bankhaus Lampe 07.05.10
LEONI kaufen Hamburger Spark. 10.05.10
Linde hold SEB 06.05.10
Linde hold Société Générale 05.05.10
Linde halten NordLB 05.05.10
Loewe spekulat. Kauf BÖRSE am Sonntag 10.05.10
L'Oréal halten Raiff. Centrobank 07.05.10
MAN halten Hamburger Spark. 10.05.10
McAfee overweight Barclays Capital 07.05.10
Merck buy SEB 05.05.10
Merck & Co. overweight Barclays Capital 05.05.10
METRO reduce SEB 05.05.10
Microsoft kaufen Raiff. Centrobank 06.05.10
MLP hold UniCredit Res. 06.05.10
Münchener Rück buy SEB 07.05.10
Münchener Rück buy Société Générale 10.05.10
Münchener Rück buy UniCredit Res. 10.05.10
Münchener Rück kaufen Hamburger Spark. 10.05.10
Münchener Rück kaufen NordLB 10.05.10
Nestlé kaufen Hamburger Spark. 06.05.10
Nike buy Citigroup 06.05.10
Nordex buy Commerzbank C&M 10.05.10
Nordex buy Deutsche Bank 07.05.10
Novartis halten Raiff. Centrobank 06.05.10
OMV kaufen Erste Bank 07.05.10
OpenLiMiT kaufen Montega AG 07.05.10
PATRIZIA Immob. kaufen Bankhaus Lampe 11.05.10
Pfeiffer Vacuum kaufen Bankhaus Lampe 06.05.10
Pfeiffer Vacuum kaufen NordLB 05.05.10
Pfizer outperform Credit Suisse 10.05.10
Pfizer overweight Barclays Capital 05.05.10
Pfleiderer kaufen Bankhaus Lampe 07.05.10
Praktiker halten NordLB 05.05.10
Pro7Sat.1 M. VZ buy Société Générale 07.05.10
Pro7Sat.1 M. VZ verkaufen Bankhaus Lampe 06.05.10
QIAGEN hold Société Générale 05.05.10
QIAGEN hold Vontobel Res. 05.05.10
RATIONAL AG buy UniCredit Res. 07.05.10
RATIONAL AG overweight HSBC 10.05.10
REALTECH buy UniCredit Res. 07.05.10
Rheinmetall buy WestLB 07.05.10
Rheinmetall kaufen NordLB 07.05.10
Rofin-Sinar halten NordLB 07.05.10
RTL Group buy Société Générale 07.05.10
Schmolz + Bicken. kaufen Bankhaus Lampe 05.05.10
Siemens buy SEB 06.05.10
Siemens buy UniCredit Res. 05.05.10
Siemens sell ING 07.05.10
Siemens kaufen Hamburger Spark. 10.05.10
Société Générale strong buy SEB 05.05.10
Société Générale kaufen Landesbank Berlin 07.05.10
Software AG overweight Piper Jaffray 06.05.10
Software AG halten Hamburger Spark. 10.05.10
Sulzer buy Vontobel Res. 11.05.10
Swiss Life buy Vontobel Res. 05.05.10
Swiss Re hold UniCredit Res. 07.05.10
Swiss Re hold Vontobel Res. 06.05.10
Swisscom hold Vontobel Res. 05.05.10
Symrise buy UniCredit Res. 10.05.10
Symrise hold Vontobel Res. 05.05.10
Symrise halten NordLB 10.05.10
Symrise kaufen Bankhaus Lampe 05.05.10
technotrans kaufen NordLB 05.05.10
Tognum buy WestLB 07.05.10
Total buy SEB 10.05.10
Total kaufen Hamburger Spark. 05.05.10
TUI halten NordLB 10.05.10
UBS buy Vontobel Res. 11.05.10
UBS hold Société Générale 05.05.10
Unilever hold UniCredit Res. 10.05.10
United Internet buy UniCredit Res. 05.05.10
Veolia Environne. hold UniCredit Res. 07.05.10
Zurich Fin. Serv. buy Nomura Equity Res. 06.05.10
Zurich Fin. Serv. buy Vontobel Res. 07.05.10

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