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1. EDITORIAL / Börsenausblick, Konjunktur, Marktbericht
Liebe Leserinnen und Leser,
die Luft wird dünner – der DAX dümpelte in den vergangenen Tagen mangels kursbewegender Nachrichten in der Nähe von 6.250 Punkten umher. In den USA kämpfte der Leitindex Dow Jones mit der 11.000 Punkte-Marke. Am Montag schloss er erstmals seit September 2008 wieder oberhalb der vor allem psychologisch bedeutsamen Marke. Zur Erinnerung: Das am 11. Oktober 2007 erreichte Allzeithoch des Dow Jones Industrial Average liegt bei 14.198 Punkten,
das des DAX bei 8.151 Punkten (13.7.2007). Nachdem vor Ostern noch die letzten deutschen Unternehmen das vergangene Jahr bilanzierten, eröffnete der US-Aluminiumproduzent Alcoa zu Wochenbeginn bereits die Berichtssaison für das erste Quartal. Der vom ehemaligen Siemens-Vorstandschef Klaus Kleinfeld geführte Konzern enttäuschte mit roten Zahlen und einem geringer als erhofft ausgefallenen Umsatzwachstum. Besser als erwartet ausgefallene Zahlen lieferte indes Intel ab. Umsatz
und Gewinn zogen kräftig an – weltweit investieren Unternehmen wieder in ihre IT-Ausstattung.
Kursexplosion
Mit einer nicht alltäglichen Rally machte der angeschlagene US-Anleihenversicherer Ambac auf sich aufmerksam. Im Schlussquartal konnten dank Sonderposten 558,1 Mio. US-Dollar Gewinn eingefahren werden. Zwölf Monate zuvor hatten noch 2,34 Mrd. US-Dollar Verlust die Bilanz verunziert. Die Überraschung war groß – der Kurs zog innerhalb
von zwei Tagen um 176% an. Danach wurden vorsichtshalber Gewinne mitgenommen. Die wenigsten werden bei diesem Kurssprung dabei gewesen sein, ebenso wenig, wie bei der im März 2009 begonnenen Aufwärtsbewegung des DAX, des TecDAX und der US-Indizes. Eigentlich beste Grundlage für eine Fortsetzung der Kletterpartie, wären da nicht das schier endlose Griechenland-Drama, weltweit ausufernde Staatsschulden, spekulativ getriebene Rohstoffpreise, widersprüchliche
Konjunktursignale ... Apropos Griechenland: Am Wochenende konkretisierte die EU ihre bis dato nebulösen Hilfszusagen auf eine "Kreditlinie" von bis zu 30 Mrd. Euro. Die Gemeinschaftswährung konnte sich daraufhin deutlich erholen. Zwischenzeitlich haben sich die erzielten Gewinne größtenteils wieder aufgelöst. So schnell lässt sich die Spekulation gegen den Euro nicht beeindrucken.
Heiße Würstchen
Dafür profitierten
die Commerzbank und die Deutsche Bank von der Kreditzusage der EU für Griechenland – zumindest für einen Tag. Am Dienstag waren die erzielten Kurszuwächse bereits wieder perdu. Daimler hat am heutigen Mittwoch zur Hauptversammlung geladen. Außer heißen Würstchen, bunten Werbeprospekten, langweiligen Reden und vollmundigen Versprechen (… alles wird besser …) wird für Aktionäre nichts abfallen – angesichts eines Bilanzkraters von 2,6 Mrd. Euro wurde die
Dividende für 2009 gestrichen. Im vergangenen Jahr waren noch 0,60 Euro je Aktie ausgeschüttet worden. Wesentlich profitabler agierte und agiert dagegen Google. Die Internet-Werbemaschine will sich am Donnerstag in die Bücher schauen lassen. Zeitgleich bilanziert der Intel-Konkurrent AMD das erste Quartal. Experten rechnen im Gegensatz zu Google mit roten Zahlen. Die Bank of America und General Electric wollen am Freitag Zahlen vorlegen.
Viele
Bilanzen
In der nächsten Woche geben die Amerikaner erneut den Ton an. Deutsche Unternehmen warten lediglich mit Hauptversammlungen, Henkel am Montag, RWE und VW am Donnerstag, auf. In den Niederlanden wird etwas schneller als beim großen Nachbarn gerechnet – Philips will am kommenden Montag das erste Quartal bilanzieren. Doch zurück in die USA: Zu Wochenbeginn werden Zahlen von IBM erwartet, tags darauf haben sich Coca-Cola, Johnson & Johnson, Goldman Sachs und
Apple angekündigt. United Technologies, Boeing, AT& T und eBay folgen am Mittwoch. Einen Tag später öffnen PepsiCo, Verizon, Microsoft und American Express ihre Bücher. Auf Interesse dürften auch die Erstquartalszahlen des einstigen finnischen Gummistiefelproduzenten Nokia stoßen. Zu guter Letzt droht am Freitag (23. April) der ifo-Geschäftsklimaindex. Dieses Konjunkturbarometer ist allerdings deutscher Herkunft. In den vergangenen Monaten hatte sich der
Index stets allen Vorhersagen widersetzt – oder aus Sicht der Kaffeesatzleser betrachtet: Die Prognosen waren richtig, nur der Index hat sich falsch entwickelt.
Herzlichst,
Ihre Aktienservice.de-Redaktion

2. INDIZES / Entwicklung der weltweit wichtigsten Indizes
| Index
|
13.04.10
|
% Vorwoche
|
52weekHigh
|
% 52week
|
| DJ IND
|
11019,42
|
+0,45%
|
11038,24
|
+39,13%
|
| S&P 500
|
1197,30
|
+0,66%
|
1199,20
|
+42,28%
|
| NASDAQ
|
2465,99
|
+1,20%
|
2467,94
|
+51,69%
|
| NIKKEI 225
|
11161,23
|
-1,07%
|
11408,17
|
+26,22%
|
| DAX
|
6230,83
|
-0,34%
|
6285,03
|
+36,73%
|
| TecDAX
|
840,33
|
+0,24%
|
870,07
|
+56,22%
|
| EURO STOXX 50
|
2988,24
|
-0,04%
|
3044,37
|
+31,14%
|
Stand: Dienstag, Schlusskurse
 
3. Dialog Semiconductor: Setzt sich die Rally fort?
Fast 1.000% Plus im vergangenen Jahr und gut 60% Zuwachs im bisherigen Jahresverlauf 2010 sind die atemberaubende Bilanz der Aktie des Halbleiterherstellers. In der vergangenen Woche wurde nun die seit dem Zwischenhoch im Februar ausgebildete Konsolidierungsformation zunächst sehr dynamisch nach oben aufgelöst, was für eine Fortsetzung der Rally sprach, der Kurs kam dann aber wieder etwas zurück. Auslöser für das kräftige Kursplus waren Spekulationen, dass das
neueste Produkt aus der Elektronikschmiede Apple auch Bauteile von Dialog Semiconductor enthalte und daher die Geschäfte weiter beflügelt.
Das iPad, das neueste Produkt von Apple, erfreute sich zum Verkaufsstart in den USA einer sehr regen Nachfrage. Mit dem tragbaren Rechner im DIN A4-Format, einem so genannten Tablet-PC, will Apple-Chef Steve Jobs den Markt umkrempeln. Magisch, revolutionär, zu einem unglaublichen Preis, bewirbt er das Gerät, das besonders fürs
Internet, E-Mails und Fotos, aber auch für kleinere Arbeiten für unterwegs geeignet sein soll. Es ist mit einem hochauflösenden IPS-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, das berührungsempfindlich ist und sich daher mit den Fingern steuern lässt. Dabei ist das iPad nur 13,4 Millimeter dick und wiegt gerade einmal 680 Gramm, kurzum: Apple hat offenbar ein neues elektronisches Wunderwerk geschaffen, in dem reichlich Hightech verbaut wurde.
Hohe Anforderungen erfüllen
Laut Spekulationen dürfte auch Dialog Semiconductor Teile beisteuern, wie einen Power-Management-Chip. Verwundern würde dies nicht, arbeitet die Gesellschaft doch schon beim iPhone mit Apple zusammen. Zudem können die Lösungen des Unternehmens die hohen Anforderungen erfüllen, die der zunehmende Markt für mobile Geräte der nächsten Generation verlangt. Dazu gehören eine schnelle
Datenübertragung, hochwertige Audio- und Videofunktionen sowie berührungsempfindliche und leuchtstarke Displays mit hoher Bildqualität. Die Produkte von Dialog erlauben die Konzeption von Geräten, die sparsam mit der vorhandenen Energie umgehen und so die Nutzungsdauer und damit den Komfort für die Kunden erhöhen. Voraussetzung dafür sind ein ausgeklügeltes Energiemanagement der Batterien sowie ausgefeilte Technologien zur Steuerung der Displays.
Bereiche, in denen Dialog Semiconductor Spitze ist.
Energieeffizient und leistungsstark
Die Gesellschaft entwickelt so genannte integrierte Mixed-Signal-Schaltungen, die nach eigenen Angaben weltweit zu den energieeffizientesten Halbleiterprodukten zählen. Sie werden in Mobiltelefonen, Beleuchtungen und Displays sowie Anwendungen im Automobilbereich eingesetzt. Hauptschwerpunkt bildet das Power-Management, ein Bereich, in dem das Unternehmen jahrzehntelang
Erfahrung in der Entwicklung integrierter Schaltungen zur Leistungs- und Motorsteuerung sowie in der Audio- und Display-Signalverarbeitung vorweisen kann. Diese Bauteile tragen wesentlich zur Leistungssteigerung von tragbaren mobilen Geräten bei. Dazu zählen Navigations- und Abspielgeräte für Musik und Videos, Mobiltelefone sowie die so genannten Smartphones. Sie werden immer kleiner, bei gleichzeitiger Zunahme der Funktionen, was eine treibende Kraft für die
Entwicklung von neuen Lösungen ist. Dialog Semiconductor arbeitet dabei eng mit den Abnehmern zusammen. Zu den Kunden zählen Entwickler und Hersteller von Mobiltelefonen und anderen tragbaren Elektronikgeräten sowie die Automobilindustrie, so unter anderem Apple, Bosch, Research In Motion, SonyEricsson und TridonicAtco.
Gefragte Power-Management-Lösungen
Unterteilt ist das Geschäft in die drei Felder Audio & Power-Management, Display
Systeme sowie Automobil/Industrie. Ersteres steuerte 2009 rund 81% zu den gesamten Einnahmen bei, nach 75% im Vorjahr. Der absolute Betrag kletterte um stolze 45,5% auf 176,6 Mio. US-Dollar, was den wachsenden Bedarf von Power-Management-Lösungen für den Markt für mobile Endgeräte unterfüttert. Und selbst in der zweitgrößten Konzernsäule Automobil/Industrie, in der die Gesellschaft Bauteile liefert, die im Automobilbereich in Komfort- und
Sicherheitssystemen sowie bei der Steuerung und Kontrolle elektronischer Systeme eingesetzt werden, verringerte sich der Umsatz um 4,7% auf 33,5 Mio. Euro nur leicht, trotz der Auswirkungen der Wirtschaftskrise, die insbesondere auch die Autoindustrie traf.
Starke Zahlen
Kurzum, die Produkte von Dialog Semiconductor erfreuten sich 2009 insgesamt einer regen Nachfrage, was sich nicht nur bei den Konzerneinnahmen zeigte, die um 34,5% auf 217,6 Mio. US-Dollar
zulegten, sondern vor allem auch bei den Profiten, die sich vervielfachten. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) schnellte von rund 6 auf 28,7 Mio. US-Dollar. Unter dem Strich verdiente der Konzern 32,7 Mio. US-Dollar, nach 6,8 Mio. US-Dollar im Vorjahr. Er stellte mit diesen Zahlen die gesamte Halbleiterbranche in den Schatten, die unter den Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise litt. Bei Vorlage der Zahlen im Februar sprach der Vorstand zudem von einem starken Beginn im neuen
Geschäftsjahr 2010, für das er weiteres Wachstum über dem Branchendurchschnitt und somit insgesamt positive Ergebnisse in Aussicht stellte.
Fazit:
Nach Vorlage der Bilanz im Februar fehlte es zunächst an Impulsen für eine Fortsetzung der Rally. Kein Wunder, ging es in den zurückliegenden Monaten doch steil aufwärts und ein Großteil der positiven fundamentalen Fakten schien bereits im Preis enthalten. Nun könnten die
Investoren mit dem iPad womöglich aber einen neuen Katalysator für weitere Kursgewinne ausgemacht haben. Sollte Dialog Semiconductor, wie spekuliert, auch für dieses Produkt Bauteile liefern, könnte dies die Geschäfte zusätzlich ankurbeln, wenn der Tablet-PC tatsächlich zu einem Renner wird. Aber auch sonst macht der Konzern eine gute Figur. Er entwickelt und produziert Bauteile, die in mobilen Geräten (mp3-Player, Smartphones usw.) eingesetzt werden, die
sich derzeit trotz volkswirtschaftlicher Unsicherheiten einer starken Nachfrage erfreuen. Vor allem bei den Power-Management-Lösungen ist die Gesellschaft stark. Künftig viel versprechend sind jedoch auch die von Dialog zusammen mit Partnern entwickelten leistungsfähigeren und energieeffizienteren Displaytechnologien, die nun langsam in die großvolumige Serienproduktion gehen dürften. Womöglich könnte in diesem Zusammenhang das iPad den Stein ins Rollen
bringen und andere Anbieter ähnliche Tablet-PCs mit großen berührungsempfindlichen und leistungsstarken Displays anbieten, die jedoch nur wenig Energie verbrauchen dürfen. Für Fantasie ist also weiterhin gesorgt, und die Kursrally könnte weitergehen. Spekulative Käufe sind daher erwägenswert, sollten aber dem eigenen Risiko entsprechend restriktiv abgesichert werden.
| Kennzahlen:
: Dialog Semiconductor
|
|
WKN:
|
927200
|
| ISIN:
|
GB0059822006
|
| Markt:
|
Xetra
|
| Kurs: 13.04.10
|
12,16 Euro
|
| 52-Wochen-Hoch:
|
13,37 Euro
|
| 52-Wochen-Tief:
|
0,98 Euro
|
| Empfohlener Stop-Loss:
|
10,50 Euro
|
| Unser Anlageurteil:
|
"spekulativer Kauf"
|
 
4. ALCOA – reduziert Quartalsverlust
Der US-Aluminiumproduzent Alcoa ( WKN: 850206 ) eröffnete am vergangenen Montag traditionell die aktuelle Bilanzsaison in den Vereinigten Staaten. Der Verlust sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 497 auf 201 Mio. US-Dollar, beziehungsweise von 0,61 auf 0,20 US-Dollar je Aktie. Vor Sonderposten erzielte der Konzern wie erwartet 0,10 US-Dollar Gewinn je Aktie. Der Umsatz legte von 4,15 auf 4,9 Mrd. US-Dollar zu. Analysten hatten im Vorfeld allerdings
einen Anstieg auf 5,24 Mrd. US-Dollar erhofft. Die Deutsche Bank bestätigte nach Vorlage der Zahlen ihre Anlageempfehlung "halten" und das Kursziel 18 US-Dollar. Die Schweizer UBS degradierte die Aktie dagegen von "kaufen" auf "neutral" und korrigierte das Kursziel von 17 auf 16 US-Dollar.

5. INTEL – steigert Umsatz und Gewinn
Im ersten Quartal vervielfachte Intel ( WKN: 855681 ) den Gewinn von 0,63 auf 2,44 Mrd. US-Dollar. Der Gewinn je Aktie legte von 0,11 auf 0,43 US-Dollar zu. Im Vergleich zur Vorjahresperiode zog der Umsatz des US-Chipproduzenten dank weltweit wiedererwachter IT-Investitionstätigkeit von 7,14 auf 10,3 Mrd. US-Dollar an. Experten waren von 9,83 Mrd. US-Dollar Umsatz und 0,38 US-Dollar Gewinn je Aktie ausgegangen. 57% des Umsatzes wurden in der Asien-Pazifik-
Region erzielt, 14% in Europa. Im laufenden zweiten Quartal will der Branchenprimus 9,8 bis 10,6 Mrd. US-Dollar umsetzen.

6. INFINEON – erhöht Umsatzprognose
Für das abgelaufene zweite Quartal des Geschäftsjahres 2009/10 (bis Ende September) prognostiziert Infineon ( WKN: 623100 ) im Vergleich zum ersten Quartal einen Umsatzanstieg um rund 10%. Ende Januar war der Chiphersteller noch von einer Stagnation beziehungsweise einem leichten Rückgang ausgegangen. Im laufenden dritten Quartal soll der Umsatz weiter anziehen. Die Prognose für das Gesamtjahr will Infineon im Rahmen der Vorlage der
Zweitquartalszahlen anheben. Bank of America/Merrill Lynch stufte die Aktie von "neutral" auf "underperform" ab. Kursziel: 4,50 Euro. J.P. Morgan erhöhte das Kursziel von 5,50 auf 6 Euro und bestätigte die Empfehlung "übergewichten".

7. PALM – sucht Retter
Der angeschlagene Smartphone-Anbieter Palm ( WKN: A0ETPB ) soll unter anderem Goldman Sachs beauftragt haben, einen Käufer für das Unternehmen zu finden, berichtete die Nachrichtenagentur "Bloomberg". Neben Dell ( WKN: 121092 ) und Nokia ( WKN: 870737 ) gebe es Interessenten aus China und Taiwan, heißt es. Bereits in der vergangenen Woche hatten Übernahmespekulationen den Kurs deutlich
in die Höhe getrieben. Im dritten Geschäftsquartal konnte Palm den Verlust von 95 auf 18,5 Mio. US-Dollar beziehungsweise von 0,89 auf 0,13 US-Dollar je Aktie reduzieren. Vor Sonderposten war der Fehlbetrag von 0,86 auf 0,61 US-Dollar je Aktie gesunken – Analysten hatten jedoch einen Rückgang auf 0,42 US-Dollar erhofft. Der Umsatz des Smartphone-Anbieters zog stärker als erwartet von 90,6 auf 349,9 Mio. US-Dollar an (Prognose: 315 Mio. US-Dollar). Palm hatte allerdings im
Vergleich zum tatsächlichen Absatz doppelt so viele Smartphones ausgeliefert.

8. US AIRWAYS UND UAL – vor Fusion?
Die US-Fluggesellschaft US Airways ( WKN: A0HFWK ) und UAL ( WKN: A0JC6V ), Muttergesellschaft von United Airlines, führen nach Informationen der "New York Times" Fusionsverhandlungen. Beide Unternehmen wollten bereits in der Vergangenheit mehrfach fusionieren – die Vorhaben scheiterten jedoch kläglich. Käme es zum Zusammenschluss, entstünde nach Delta Air Lines ( WKN: A0MQV8 ) die
zweitgrößte Fluggesellschaft der USA. Im vergangenen Jahr flogen beide Konzerne Verluste im dreistelligen Millionenbereich ein. Bei US Airways waren es 205 Mio. US-Dollar und bei UAL 651 Mio. US-Dollar Miese.

9. MEDIGENE – räumt auf
Medigene ( WKN: 502090 ) hat sein Programm zur Entwicklung von krebszerstörenden Herpes Simplex-Viren an die neu gegründete US-Gesellschaft Catherex veräußert. Im Gegenzug erhalten die Bayern 40% der Aktien von Catherex. Im vergangenen Jahr reduzierte das Biotechunternehmen seinen Verlust von 30,8 auf 22 Mio. Euro. Der Umsatz stagnierte bei 39,5 Mio. Euro. Die liquiden Mittel schrumpften nach eigenen Angaben von 25,1 auf 12,3 Mio. Euro. Im
laufenden Jahr rechnet Medigene mit einem Umsatzanstieg aufgrund neuer Partnerschaften. Finanzvorstand Thomas Klaue wird das Unternehmen wegen Unstimmigkeiten mit dem Vorstandschef Frank Mathias Mitte Mai vorzeitig verlassen. Nachfolger wird Arnd Christ vom Genfer Unternehmen Novimmune.

10. Termine im Überblick
| 15.04.2010 CN: BIP Q1
|
| 15.04.2010 CN: Industrieproduktion März
|
| 15.04.2010 CN: Verbraucherpreise März
|
| 15.04.2010 DE: Wirtschaftsforschungsinst. Frühjahrsgutachten
|
| 15.04.2010 US: NY Empire State Manufacturing-Index April
|
| 15.04.2010 US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)
|
| 15.04.2010 US: Industrieprodukt. & Kapazitätsausl. März
|
| 15.04.2010 US: Philadelphia Fed-Index April
|
| 15.04.2010 US: NAHB Stimmungsindex Bauunternehmen April
|
| 16.04.2010 EU: Verbraucherpreisindex März (vorläufig)
|
| 16.04.2010 US: Baubeginne & Baugenehmigungen März
|
| 16.04.2010 US: Verbraucherst. Uni Michigan (1. Umfr.) April
|
| 19.04.2010 US: Index der Frühindikatoren März
|
| 20.04.2010 DE: Index der Erzeugerpreise März
|
| 20.04.2010 DE: ZEW-Index Konjunkturerwartungen April
|
| 21.04.2010 US: MBA Zahl der Hypothekenanträge (Woche)
|
| 21.04.2010 US: EIA Öl- und Benzinlagerbestände (Woche)
|
| 22.04.2010 DE: Einkaufsmanagerindizes April (1. Veröffentl.)
|
| 22.04.2010 EWU: Einkaufsmanagerindizes April (1. Veröffentl)
|
| 22.04.2010 US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)
|
| 22.04.2010 US: Erzeugerpreisindex (PPI) März
|
| 22.04.2010 EWU: Index Verbrauchervertr. April (Vorabschätz.)
|
| 22.04.2010 US: Verkäufe bestehende Häuser März
|
| 22.04.2010 US: FHFA Hauspreisindex Februar
|
| 23.04.2010 DE: ifo-Geschäftsklimaindex April
|
| 23.04.2010 GB: BIP 1Q (1. Veröffentlichung)
|
| 23.04.2010 EU: Auftragseingang in der Industrie Februar
|
| 23.04.2010 US: Auftragseingänge langlebiger Güter März
|
| 23.04.2010 US: Verkäufe neuer Häuser März
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11. RATINGS / Deutsche Aktien
Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit Sie Ihre Favoriten schnell auffinden können. Die Ratings der letzten Tage:
| TITEL
|
RATING
|
INSTITUT
|
DATUM
|
| Abercrom. & Fitch
|
overweight
|
Barclays Capital
|
12.04.10
|
| Adobe Systems
|
buy
|
Citigroup
|
07.04.10
|
| Adobe Systems
|
outperform
|
Credit Suisse
|
09.04.10
|
| AEGON
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
07.04.10
|
| Air Liquide
|
sell
|
UniCr. Research
|
08.04.10
|
| AIXTRON
|
overweight
|
J.P. Morgan Caz.
|
12.04.10
|
| Akzo Nobel
|
hold
|
UniCr. Research
|
08.04.10
|
| Alcoa
|
outperform
|
Credit Suisse
|
13.04.10
|
| Apple
|
buy
|
UBS
|
07.04.10
|
| Apple
|
outperform
|
Credit Suisse
|
09.04.10
|
| Apple
|
overweight
|
Barclays Capital
|
08.04.10
|
| ASML
|
overweight
|
J.P. Morgan Caz.
|
12.04.10
|
| A-TEC
|
halten
|
Raiff. Centrobank
|
08.04.10
|
| BASF
|
buy
|
Société Générale
|
13.04.10
|
| BASF
|
outperform
|
Credit Suisse
|
12.04.10
|
| Bayer
|
hold
|
UniCr. Research
|
08.04.10
|
| BayWa
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
07.04.10
|
| BMW
|
kaufen
|
Raiff. Centrobank
|
07.04.10
|
| Boeing
|
accumulate
|
Jyske Bank
|
09.04.10
|
| Bombardier
|
buy
|
UBS
|
07.04.10
|
| Boston Scientific
|
equal weight
|
Barclays Capital
|
09.04.10
|
| C.A.T. oil
|
buy
|
Erste Group Bank
|
13.04.10
|
| CA Immo Intern.
|
halten
|
Erste Bank
|
09.04.10
|
| Carrefour
|
buy
|
Citigroup
|
09.04.10
|
| Celgene
|
overweight
|
Barclays Capital
|
09.04.10
|
| Clariant
|
hold
|
Société Générale
|
12.04.10
|
| Colgate-Palmolive
|
equal-weight
|
Barclays Capital
|
12.04.10
|
| CTS EVENTIM
|
halten
|
Nord LB
|
08.04.10
|
| Daimler
|
buy
|
Commerzbank C&M
|
07.04.10
|
| Daimler
|
buy
|
Deutsche Bank
|
08.04.10
|
| Daimler
|
buy
|
UBS
|
08.04.10
|
| Daimler
|
buy
|
UniCr. Research
|
07.04.10
|
| Daimler
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
08.04.10
|
| Daimler
|
kaufen
|
Landesbank Berlin
|
09.04.10
|
| Daimler
|
kaufen
|
Nord LB
|
07.04.10
|
| Dell
|
neutral
|
Credit Suisse
|
08.04.10
|
| Dt. Lufthansa
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
12.04.10
|
| Deutsche Post
|
buy
|
ING
|
08.04.10
|
| Dialog Semicond.
|
spekulat. Kauf
|
BÖRSE am Sonntag
|
12.04.10
|
| E.ON
|
hold
|
Deutsche Bank
|
12.04.10
|
| ElringKlinger
|
kaufen
|
Bankhaus Lampe
|
09.04.10
|
| Emmi
|
hold
|
Vontobel Res.
|
13.04.10
|
| Exxon Mobil
|
overweight
|
Barclays Capital
|
07.04.10
|
| France Télécom
|
halten
|
Raiff. Centrobank
|
07.04.10
|
| freenet
|
buy
|
UBS
|
08.04.10
|
| Givaudan
|
hold
|
Vontobel Res.
|
09.04.10
|
| Goldcorp
|
outperform
|
Credit Suisse
|
12.04.10
|
| Google
|
buy
|
UBS
|
07.04.10
|
| H&R WASAG
|
buy
|
UniCr. Research
|
08.04.10
|
| Henkel VZ
|
add
|
Commerzbank C&M
|
09.04.10
|
| Hennes & Mauritz
|
buy
|
Société Générale
|
09.04.10
|
| Hennes & Mauritz
|
outperform
|
Credit Suisse
|
09.04.10
|
| HHLA
|
buy
|
Citigroup
|
12.04.10
|
| HHLA
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
07.04.10
|
| HHLA
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
12.04.10
|
| Höft & Wessel
|
kaufen
|
Nord LB
|
07.04.10
|
| HUGO BOSS VZ
|
halten
|
Nord LB
|
12.04.10
|
| HUGO BOSS VZ
|
neutral
|
WestLB
|
13.04.10
|
| IMMOEAST
|
kaufen
|
Raiff. Centrobank
|
12.04.10
|
| Infineon
|
buy
|
SEB
|
13.04.10
|
| Infineon
|
overweight
|
J.P. Morgan Caz.
|
13.04.10
|
| ING Groep
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
12.04.10
|
| Kapsch TrafficCom
|
kaufen
|
Erste Bank
|
09.04.10
|
| Koenig & Bauer
|
kaufen
|
Nord LB
|
08.04.10
|
| LANXESS
|
buy
|
Deutsche Bank
|
12.04.10
|
| LANXESS
|
buy
|
UniCr. Research
|
09.04.10
|
| LANXESS
|
overweight
|
Morgan Stanley
|
09.04.10
|
| LANXESS
|
sell
|
UBS
|
07.04.10
|
| L'Oréal
|
neutral
|
UBS
|
12.04.10
|
| LVMH
|
neutral
|
HSBC
|
13.04.10
|
| Merck
|
buy
|
SEB
|
12.04.10
|
| METRO
|
add
|
WestLB
|
07.04.10
|
| Nokia
|
buy
|
Jyske Bank
|
09.04.10
|
| Nokia
|
buy
|
UBS
|
07.04.10
|
| Nokia equal
|
weight
|
Barclays Capital
|
12.04.10
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| Nordex
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hold
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Deutsche Bank
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12.04.10
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| Novartis
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hold
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Vontobel Res.
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13.04.10
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| OC Oerlikon
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hold
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Vontobel Res.
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07.04.10
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| OMV
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hold
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UniCr. Research
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07.04.10
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| Palfinger
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halten
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Raiff. Centrobank
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12.04.10
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| Palm
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sell
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UBS
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07.04.10
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| Pirelli
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buy
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Société Générale
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07.04.10
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| PVA TePla
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buy
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Commerzbank C&M
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09.04.10
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| Q-Cells
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reduce
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Commerzbank C&M
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08.04.10
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| QIAGEN
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buy
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Commerzbank C&M
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08.04.10
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| QUALCOMM
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buy
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UBS
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07.04.10
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| Renault
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kaufen
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Landesbank Berlin
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09.04.10
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| Renault
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kaufen
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Nord LB
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07.04.10
|
| Renault
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verkaufen
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Hamburger Spark.
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08.04.10
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| RHI
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kaufen
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Raiff. Centrobank
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08.04.10
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| Roth & Rau
|
kaufen
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Bankhaus Lampe
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08.04.10
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| Royal Dutch Shell
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buy
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UBS
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13.04.10
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| Royal Dutch Shell
|
halten
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Raiff. Centrobank
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08.04.10
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| RWE
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buy
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Deutsche Bank
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12.04.10
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| Ryanair
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buy
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Société Générale
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07.04.10
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| S&T
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halten
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Erste Bank
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09.04.10
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| Salzgitter
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halten
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Nord LB
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08.04.10
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| SAP
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outperform
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Credit Suisse
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13.04.10
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| SAP
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neutral
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HSBC
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07.04.10
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| Siemens
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buy
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Société Générale
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08.04.10
|
| Siemens
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halten
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Hamburger Spark.
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07.04.10
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| Software AG
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buy
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LBBW
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12.04.10
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| STADA Arzneimitt.
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buy
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Jefferies & Co
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08.04.10
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| Symrise
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buy
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WestLB
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09.04.10
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| Syngenta
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buy
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Vontobel Res.
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08.04.10
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| Syngenta
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overweight
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J.P. Morgan Caz.
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13.04.10
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| Syngenta
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sell
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UniCr. Research
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08.04.10
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| ThyssenKrupp
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overweight
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Morgan Stanley
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07.04.10
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| UBS
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buy
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Vontobel Res.
|
12.04.10
|
| UBS
|
hold
|
SEB
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12.04.10
|
| UBS
|
hold
|
UniCr. Research
|
12.04.10
|
| Vale
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kaufen
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Hamburger Spark.
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09.04.10
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| Verbund
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kaufen
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Raiff. Centrobank
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08.04.10
|
| voestalpine
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sell
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UniCr. Research
|
12.04.10
|
| Wacker Chemie
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add
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WestLB
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09.04.10
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| Wienerberger
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halten
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Erste Bank
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09.04.10
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| Wirecard
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buy
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Commerzbank C&M
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07.04.10
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| Wolford
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halten
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Raiff. Centrobank
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12.04.10
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