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1. EDITORIAL / Börsenausblick, Konjunktur, Marktbericht
Liebe Leserinnen und Leser,
das neue Börsenjahr 2010 hat sehr positiv begonnen. Die Tage nach dem Jahreswechsel bescherten den Aktienmärkten in Europa erfreuliche Zugewinne, was wiederum neue Zwischenhöchststände im DAX und EURO STOXX 50 generierte und die seit nun fast zehn Monaten bestehende Aufwärtsbewegung fortführte. Die in dieser Woche begonnene US-Berichtssaison für das vierte Quartal 2009 wird nun zeigen, wie es am internationalen Aktienmarkt
weitergehen wird. Der Auftakt am Montag mit Alcoa war aber leider zumindest nicht das, was sich Börsianer gewünscht hatten.
Mehrwöchige Konsolidierungsphase beendet
An den Börsen in Europa scheint trotz der Schneemassen und chaotischer Wetterbedingungen durch das Tief Daisy die Sonne. DAX und EURO STOXX 50 knackten beide zuletzt zwischenzeitlich die psychologisch bedeutenden Marken von 6.000 bzw. 3.000 Punkten. Die mehrwöchige
Konsolidierungsphase schien damit beendet. Die Bilanz für das letzte Börsenjahr kann sich sehen lassen – trotz Finanz- und Wirtschaftskrise, die die Märkte noch zu Jahresbeginn fest im Griff hatte: Der DAX stieg 2009 um fast 24%, und der EURO STOXX 50 legte um 21% zu. Nicht zu vergessen ist der deutsche TecDAX mit einem Plus von mehr als 60%.
Konjunkturdaten machen Mut
Die Frage, ob diese Performance auch in den kommenden zwölf Monaten aufrecht
zu erhalten ist, wird derzeit aber nicht von allen Analysten mit "Ja" beantwortet – trotz der zuletzt veröffentlichten Konjunkturdaten. Diese haben bisher nämlich das Szenario einer sich erholenden Weltwirtschaft untermauert. Allein für Deutschland und die Eurozone setzte sich der Anstieg der Einkaufsmanagerindizes demnach sowohl für das verarbeitende Gewerbe als auch den Dienstleistungssektor fort. Genauer gesagt: Die besagten Indizes liegen über den
Wachstumsschwellen. Soviel zur Lage in Europa. Der Blick in die USA ist dennoch nicht weniger wichtig. Auch an den New Yorker Börsen setzte sich die zum Jahresende anhaltend freundliche Kursentwicklung fort, da auch in den USA die letzten Wirtschaftsdaten eine gewisse Erleichterung widerspiegeln. Sowohl die geringeren Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung als auch verbesserte Indikatoren – wie beispielsweise für das verarbeitende Gewerbe – geben Anlass zur Hoffnung.
Alcoa verhagelt Auftakt in die Zahlensaison
Einen Dämpfer für die Börsianer gab es am Montag. Da hatte der US-Aluminiumkonzern Alcoa nachbörslich seine mit Spannung erwarteten Quartalszahlen für die letzten drei Monate des Jahres 2009 vorgelegt und damit auch "offiziell" den Startschuss zur US-Berichtssaison gegeben. Doch es war eher ein "Fehlstart". Denn völlig überraschend ist Alcoa wieder in die Verlustzone gerutscht.
Aufgrund niedriger Aluminiumpreise und gleichzeitig hoher Kosten betrug der Verlust im Quartal 277 Mio. US-Dollar oder 0,28 US-Dollar je Aktie. Damit wurden die Schätzungen deutlich verfehlt, was der Aktie zeitweise einen Verlust von mehr als 10% einbrachte. Auch der Ölkonzern Chevron drückte massiv die Stimmung, weil dieser wegen niedrigerer Raffineriemargen im vierten Quartal nicht an die Zahlen des Vorquartals anschließen konnte.
Fazit:
Wie
geht es nun weiter? Nicht wenige Analysten sehen generell weiteres charttechnisches Kurspotenzial und erwarten eine Fortsetzung der Rally von 2009 – trotz der herben Abschläge am gestrigen Dienstag. Andere wiederum sprechen aktuell von "Aktienindizes in überkauften Zonen" und sehen die Aufwärtsdynamik in engen Grenzen. Eine positive Berichtssaison für das vierte Quartal wird dem Markt dagegen neue Impulse geben können. Potenzial für weitere Kurssteigerungen
dürfte es zudem durch zusätzliche, positive Unternehmensausblicke geben. Auf der anderen Seite sollte man als Anleger auch eines im Hinterkopf haben: Die Konzerne benötigen Zeit, um die vorauseilenden Kurse in der Gewinnentwicklung abzubilden.
Dies wiederum könnte nach dem ersten Quartal zu Gewinnmitnahmen und somit zu einer (schärferen) Korrektur am Markt führen. Denn das hohe Rallytempo kann nicht ewig gehalten werden. Daher bleiben wir bei unserer
bisherigen Markteinschätzung: Vorsichtiges Agieren ist weiter von Nöten, bei substanzstarken Werten lohnt es sich weiterhin, an Schwächetagen die Positionen aus- bzw. aufzubauen.
Herzlichst, Ihre Aktienservice.de-Redaktion

2. INDIZES / Entwicklung der weltweit wichtigsten Indizes
| Index
|
12.01.10
|
% Vorwoche
|
52weekHigh
|
% 52week
|
| DJ IND
|
10627,26
|
-1,59%
|
10676,16
|
+25,41%
|
| S&P 500
|
1136,22
|
-1,56%
|
1149,42
|
+30,56%
|
| NASDAQ
|
2282,31
|
-0,55%
|
2326,28
|
+48,32%
|
| NIKKEI 225
|
10795,48
|
+5,53%
|
10905,39
|
+22,17%
|
| DAX
|
5943,00
|
-1,61%
|
6094,26
|
+26,10%
|
| TecDAX
|
842,09
|
+1,29%
|
869,24
|
+75,62%
|
| EUROSTOXX 50
|
2976,89
|
-1,00%
|
3044,37
|
+21,54%
|
Stand: Dienstag, Schlusskurse

3. Bertrandt: Gute Aussichten und attraktive Dividende
Die jüngsten US-Absatzzahlen haben Hoffnung geschürt. Hoffnung bei den Anlegern und Aktionären von Autoproduzenten und Zulieferern auf ein besseres Jahr 2010. Eine interessante Geschichte in diesem Zusammenhang ist das Unternehmen Bertrandt aus dem SDAX. Der kürzlich im Dezember veröffentlichte und auch unerwartet sehr detaillierte Ausblick des Automobilzulieferers für das Geschäftsjahr 2009/10 (bis Ende September) lässt hoffen. Auf weitere
Kurssteigerungen und den Ausbau der heute schon attraktiven Dividendenrendite.
Breit aufgestellt
Bertrandt bietet als Ingenieurdienstleister für Fahrzeug- und Verkehrssysteme der internationalen Autoindustrie umfassende und innovative Entwicklungslösungen. So deckt das Angebot heute die gesamte Wertschöpfungskette der Produktentstehung ab: Von der ersten Idee, über die Entwicklung und Absicherung von Bauteilen, Modulen und Systemen, bis hin zu
kompletten Fahrzeugen mit angrenzenden Dienstleistungen wie Qualitäts-, Lieferanten- und Projektmanagement oder Schulungen. Ebenso ist man für die Luftfahrtindustrie in Europa und in den USA ein wichtiger Partner. Kunden der Luftfahrtbranche werden gezielt über das Joint Venture "Bertrandt Aeroconseil GmbH" mit individuellen Entwicklungsleistungen bedient. Hier ist der Konzern schwerpunktmäßig in den Bereichen Struktur- und Kabinenentwicklung, Elektronik, Prototypenbau
und Prozessmanagement tätig. Mit der Tochter Bertrandt Services bietet das Unternehmen zudem in Industrien außerhalb der Mobilitätsbranchen deutschlandweit technische und kaufmännische Dienstleistungen an. Insgesamt stehen rund 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 30 Standorten in Europa und in den USA für tiefes Know-how, zukunftsfähige Projektlösungen und hohe Kundenorientierung, so die offizielle Aussage der Gesellschaft.
Man trotzt der
Krise
Und diese Aussage wird von den jüngsten Geschäftszahlen untermauert. Bertrandt behauptet sich in der Krise. Anfang Dezember 2009 teilte der Konzern mit, im September beendeten Geschäftsjahr 2008/09 ein nach eigenem Bekunden zufriedenstellendes Ergebnis erwirtschaftet zu haben. So erzielte man einen Umsatz von 384,6 Mio. Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 32,8 Mio. Euro. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 24,6 Mio. Euro. Auf
den Punkt gebracht: Während die Branche mit Umsatzeinbrüchen von 25% bis 30% zu kämpfen hatte, musste Bertrandt nur einen Umsatzrückgang um 11,4% hinnehmen und konnte sogar in bestimmten Bereichen Marktanteile hinzugewinnen.
Gute Aussichten
Dieser Umstand dürfte sich im Jahr 2010 nicht verschlechtern. Im Gegenteil. Aufgrund eines teilweise entstandenen Projektstaus während der Krise ist ab 2010 mit einem ansteigenden
Entwicklungsaufwand bei den Automobilherstellern zu rechnen, so die Meinung vieler Branchenkenner. Denn die steigende Modellvielfalt und neue Technologien bei Sicherheit, Komfort und alternativen, umweltschonenden Antrieben bieten genügend Chancen für das Unternehmen. Hinzu kommt noch der Trend zur "Grünen Mobilität", von dem Bertrandt profitieren sollte. Denn das Unternehmen ist bei der Weiterentwicklung des klassischen Verbrennungsmotors genauso en vogue wie bei Hybrid-
und Elektroautos oder beispielsweise Aufträgen zur Entwicklung leichterer Karosserien.
Konstante Dividendenpolitik
Soweit die fundamentalen Fakten. In den letzten Wochen gab es immer wieder vereinzelte Gerüchte, dass es zu einem möglichen Ausstieg der Porsche AG bei Bertrandt kommen könnte. Aktuell hält der Sportwagenbauer 25% plus eine Aktie an dem Unternehmen. Wenn man jedoch die Großmachtpläne des Wolfsburger
Automobilkonzerns VW im Hinterkopf hat, dürfen solche Gerüchte eher bezweifelt werden. Die Aktie ist also bestimmt kein Zockerpapier, sondern eher ein solides Langfristinvestment. Untermauert wird dies auch durch die Dividendenpolitik. In einem uneinheitlichen Umfeld ist es Bertrandt eigenen Aussagen zufolge wichtig, seine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik fortzusetzen und die Aktionäre angemessen am Erfolg zu beteiligen. Aufgrund des erwirtschafteten Ergebnisses werden
Vorstand und Aufsichtsrat am 17. Februar 2010 der Hauptversammlung die Zahlung einer Dividende von 1,00 Euro je Aktie vorschlagen (Vorjahr 1,40 Euro). Mit diesem Betrag hält der Entwicklungsdienstleister die Ausschüttungsquote auf dem hohen Vorjahresniveau. Die Dividendenrendite von 4,7% bietet eine solide Basis für ertragsorientierte Investoren.
Fazit:
Auch aus charttechnischer Sicht spricht alles für weiter steigende Notierungen. Die
Bertrandt-Aktie bewegt sich seit dem Frühjahr 2009 in einem stabilen Aufwärtstrend dynamisch nach oben. Auf Jahressicht könnte der SDAX-Titel sein Hoch von Anfang 2008 bei rund 30 Euro in Angriff nehmen. Eintrüben würde sich das positive Bild erst bei einem Fall unter die Marke von 20 Euro.
| Kennzahlen
: Bertrandt
|
|
WKN:
|
523280
|
| ISIN:
|
DE0005232805
|
| Markt:
|
Xetra
|
| Kurs 13.01.10:
|
23,70 Euro
|
| 52-Wochen-Hoch:
|
23,99 Euro
|
| 52-Wochen-Tief:
|
12,20 Euro
|
| Empfohlener Stop-Loss:
|
19,50 Euro
|
| Unser Anlageurteil:
|
"Kaufen"
|
 
4. Beiersdorf erfüllt eigene Prognosen
Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf ( WKN: 520000 ) hat für das Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz und ein Ergebnis im erwarteten Zielkorridor vermeldet. Die vorläufigen Geschäftszahlen des Konzerns zeigen einen Umsatz von 5,75 Mrd. Euro, nach 5,97 Mrd. Euro im Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) (ohne Sondereffekte) wird mit etwa 585 Mio. Euro angegeben, nach 696 Mio. Euro im Jahr zuvor. Auf vergleichbarer Basis lag der Umsatz
mit einem Rückgang von 0,7% nur leicht unter dem sehr guten Umsatz von 2008, so der im DAX notierte Konzern weiter. Konzernchef Thomas-B. Quaas zeigte sich mit der Arbeit im vergangenen Jahr zufrieden: "Durch realistische Einschätzungen zu Beginn 2009 konnten die unterschiedlichen Auswirkungen auf unsere beiden Unternehmensbereiche mit geeigneten Maßnahmen gut aufgefangen werden. Wir haben schnell reagiert und werden diese Flexibilität beibehalten – denn durch die
Weltwirtschaftskrise ist eine neue Realität mit neuen Strukturen entstanden." 2010 will der Konzern daher nun auch schneller wachsen als der Markt.

5. Pfleiderer sichert sich langfristige Finanzierung
Der Holzwerkstoffhersteller Pfleiderer ( WKN: 676474 ) hat sich mit den rund 30 beteiligten Kreditinstituten auf die Bedingungen für eine langfristige und sichere Finanzierung verständigt. Laut der Ad-hoc-Mitteilung steht das Finanzierungspaket von rund 800 Mio. Euro bis Ende 2013 zur Verfügung, darin enthalten ist auch ein KfW-Kredit von 140 Mio. Euro, der zu marktüblichen Konditionen aus dem Deutschland-Fonds vergeben wurde. Laut Pfleiderer
werden die Kosten der Finanzierung im Vergleich zu 2009 um einen kleineren zweistelligen Millionenbetrag höher ausfallen. Allerdings will der Konzern mit Hilfe des starken operativen Cashflows die Nettoverschuldung in den nächsten vier Jahren um mehr als 350 Mio. Euro zurückführen. Dadurch sollen vertraglich fixierte niedrigere Zinssätze greifen, was letztendlich auch die Profitabilität erhöhen würde.

6. Heineken stärkt Geschäft in Mexiko
Der Brauereikonzern Heineken ( WKN: A0CA0G ) kündigte am Montag die Ausweitung seines Mexiko-Geschäfts an. Dazu werden die Niederländer die Brauereiaktivitäten des dort ansässigen Wettbewerbers FEMSA übernehmen. Der Bereich, der unter FEMSA Cerveza firmiert, besteht aus den gesamten mexikanischen FEMSA-Brauaktivitäten sowie den restlichen 83% des brasilianischen FEMSA-Brauereigeschäfts, die sich noch nicht im Besitz von
Heineken befinden. Das Volumen der Transaktion wird einschließlich Verbindlichkeiten mit rund 5,3 Mrd. Euro angegeben. Nach Abschluss der Transaktion – voraussichtlich im zweiten Quartal 2010 – wird FEMSA mit 20% neuer Großaktionär bei Heineken.
 
7. Actelion erhöht Prognosen für 2009
Das Geschäft im Pharmasektor läuft trotz Krise sehr gut. Dies wurde am Dienstag deutlich, als der Schweizer Biotechnologiekonzern Actelion ( WKN: 936767 ) angekündigte, die bisherigen Zielsetzungen zum Nettoumsatz und Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Jahr 2009 zu übertreffen. Das Unternehmen geht laut Firmenlenker Jean-Paul Clozel nun davon aus, dass beide Kennzahlen die zuvor ausgegebene Zuwachsrate von jeweils 19% überschreiten
werden. Die gute Entwicklung wird vor allem auf die drei Produkte Tracleer, Ventavis und Zavesca zurückgeführt. Und auch für 2010 gab der Vorstand einen positiven Ausblick. Der Umsatz soll demnach im niedrigen zweistelligen Prozentbereich zulegen.

8. Tesco starkes Umsatzwachstum
Der britische Einzelhändler Tesco ( WKN: 852647 ) konnte seinen Umsatz im Rahmen des Weihnachtsgeschäfts klar steigern. Wie der größte Einzelhandelskonzern in Großbritannien am Dienstag bekannt gab, erhöhten sich die Erlöse in den sechs Wochen zum 9. Januar 2010 auf Basis konstanter Währungen um 7,5% im Vergleich zum Vorjahr. Währungsunbereinigt lag das Plus bei 6,9%. Allein in Großbritannien stieg der
vergleichbare Umsatz im Berichtszeitraum um 4,9% (ohne Benzin und Mehrwertsteuer). Damit konnte auch die durchschnittliche Analystenschätzung von 3% übertroffen werden.

9. Cadbury weist Offerte erneut zurück
Die Übernahmepläne des US-Nahrungsmittelriesen Kraft Foods ( WKN: 655910 ) kommen weiter nicht voran. Der britische Süßwarenhersteller Cadbury ( WKN: A0NJP5 ) hat die Offerte des US-Konkurrenten angesichts einer starken Ergebnisentwicklung erneut als zu niedrig zurückgewiesen. Cadbury geht für das aktuelle Geschäftsjahr von einem deutlich über den Erwartungen liegenden Ergebnis aus. Als
Auslöser für die guten Prognosen werden die starke Entwicklung im vierten Quartal sowie die im Rahmen des konzerneigenen Sparprogramms erzielten Kostensenkungen genannt. In der Folge will man zudem die Jahresdividende um 10% erhöhen.

10. Termine im Überblick
| Termine im Überblick – 14.01. bis 20.01.2010
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| 14.01.2010 - JP: Auftragseingang Maschinenbau Nov.
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| 14.01.2010 - DE: Verbraucherpreisindex (endgültig) Dez.
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| 14.01.2010 - EWU: EZB, Ergebnis der Ratssitzung
|
| 14.01.2010 - EWU: EZB, PK nach Ratssitzung
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| 15.01.2010 - EU: Verbraucherpreise Dez.
|
| 15.01.2010 - US: NY Empire State Manufacturing-Index
|
| 18.01.2010 - US: Feiertag, Börsen geschlossen
|
| 19.01.2010 - DE: ZEW Konjunkturerwartungen Jan.
|
| 19.01.2010 - US: NAHB, Stimmungsindex Bauunternehmen Jan.
|
| 20.01.2010 - DE: Index der Erzeugerpreise Dez.
|
| 20.01.2010 - US: MBA Hypothekenanträge (Woche)
|
| 20.01.2010 - US: Baubeginne & Baugenehmigungen Dez.
|
| 20.01.2010 - US: Erzeugerpreisindex (PPI) Dez.
|
| 20.01.2010 - US: EIA Öl- und Benzinlagerbestände (Woche)
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11. RATINGS / Deutsche Aktien
Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit Sie Ihre Favoriten schnell auffinden können. Die Ratings der letzten Tage:
| TITEL
|
RATING
|
INSTITUT
|
DATUM
|
| 3M Company
|
buy
|
Goldman Sachs
|
06.01.10
|
| Abercrom. & Fitch
|
outperform
|
Credit Suisse
|
06.01.10
|
| Actelion
|
buy
|
Vontobel Res.
|
12.01.10
|
| Alcoa
|
neutral
|
UBS
|
12.01.10
|
| Allianz
|
buy
|
Bank Sar. & Cie AG
|
11.01.10
|
| Allianz
|
underperform
|
Cheuvreux
|
08.01.10
|
| Alstom
|
sell
|
Société Générale
|
12.01.10
|
| Apollo Group
|
neutral
|
Credit Suisse
|
06.01.10
|
| Apollo Group
|
neutral
|
Credit Suisse
|
08.01.10
|
| Apple
|
overweight
|
J.P. Morgan Sec.
|
06.01.10
|
| Aurubis
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
08.01.10
|
| AXA
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
06.01.10
|
| Bank Sarasin
|
buy
|
Vontobel Res.
|
06.01.10
|
| BAUER
|
buy
|
BoA Sec.-Merr. Ly.
|
11.01.10
|
| Beiersdorf
|
buy
|
SEB
|
12.01.10
|
| Beiersdorf
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
08.01.10
|
| Beiersdorf
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
12.01.10
|
| Bilfinger Berger
|
buy
|
Deutsche Bank
|
11.01.10
|
| Bilfinger Berger
|
buy
|
UniCr. M&I Bank.
|
07.01.10
|
| Biotest VZ
|
buy
|
UniCr. M&I Bank.
|
07.01.10
|
| BSkyB
|
buy
|
ING
|
12.01.10
|
| Carrefour
|
buy
|
Société Générale
|
08.01.10
|
| CFAO
|
hold
|
Société Générale
|
12.01.10
|
| Commerzbank
|
overweight
|
HSBC
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08.01.10
|
| Continental
|
buy
|
Citigroup
|
08.01.10
|
| Continental
|
buy
|
Sal. Oppenheim
|
07.01.10
|
| Continental
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
07.01.10
|
| Continental
|
neutral
|
BoA Sec.-Merr. Ly.
|
07.01.10
|
| Continental
|
verkaufen
|
Nord LB
|
07.01.10
|
| Credit Suisse
|
buy
|
Vontobel Res.
|
08.01.10
|
| Danone
|
buy
|
Vontobel Res.
|
12.01.10
|
| Delhaize
|
buy
|
Société Générale
|
06.01.10
|
| Deutsche Bank
|
buy
|
SEB
|
12.01.10
|
| Deutsche Bank
|
buy
|
UBS
|
08.01.10
|
| Deutsche EuroShop
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
12.01.10
|
| Deutsche EuroShop
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
07.01.10
|
| Deutsche Post
|
hold
|
Commerzbank C&M
|
07.01.10
|
| Deutsche Telekom
|
neutral
|
Credit Suisse
|
11.01.10
|
| EDF
|
buy
|
Société Générale
|
06.01.10
|
| Exxon Mobil
|
overweight
|
Barclays Capital
|
07.01.10
|
| Ford Motor
|
kaufen
|
Raiff. Centrobank
|
08.01.10
|
| freenet
|
buy
|
Deutsche Bank
|
06.01.10
|
| freenet
|
overweight
|
Morgan Stanley
|
06.01.10
|
| Geberit
|
hold
|
Vontobel Res.
|
12.01.10
|
| Generali
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
08.01.10
|
| Georg Fischer
|
hold
|
Vontobel Res.
|
11.01.10
|
| Goldcorp
|
buy
|
UBS
|
12.01.10
|
| Google
|
buy
|
Goldman Sachs
|
08.01.10
|
| GRENKELEASING
|
buy
|
Commerzbank C&M
|
08.01.10
|
| GWB Immobilien
|
kaufen
|
GSC Research
|
07.01.10
|
| Hannover Rück
|
hold
|
Commerzbank C&M
|
11.01.10
|
| HeidelbergCement
|
buy
|
Goldman Sachs
|
11.01.10
|
| HeidelbergCement
|
outperform
|
Cheuvreux
|
08.01.10
|
| Heineken
|
buy
|
Société Générale
|
12.01.10
|
| Infineon
|
overweight
|
J.P. Morgan Sec.
|
11.01.10
|
| ING Groep
|
buy
|
Société Générale
|
07.01.10
|
| Internat. Paper
|
buy
|
Goldman Sachs
|
06.01.10
|
| Julius Bär
|
hold
|
Vontobel Res.
|
08.01.10
|
| K+S
|
hold
|
UniCr. M&I Bank.
|
08.01.10
|
| K+S
|
spekul. Kauf
|
BÖRSE am Sonntag
|
11.01.10
|
| K+S
|
underperform
|
Cheuvreux
|
08.01.10
|
| Lloyds Bank Group
|
sell
|
UniCr. M&I Bank.
|
11.01.10
|
| L'Oréal
|
hold
|
UniCr. M&I Bank.
|
08.01.10
|
| Magna Internat.
|
buy
|
UBS
|
12.01.10
|
| Marseille-Klinik.
|
hold
|
UniCr. M&I Bank.
|
08.01.10
|
| Merck
|
buy
|
UniCr. M&I Bank.
|
08.01.10
|
| METRO
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
12.01.10
|
| METRO
|
halten
|
Nord LB
|
12.01.10
|
| METRO
|
sell
|
SEB
|
12.01.10
|
| METRO
|
sell
|
Société Générale
|
06.01.10
|
| Microsoft
|
outperform
|
Credit Suisse
|
06.01.10
|
| Nestlé
|
buy
|
Vontobel Res.
|
08.01.10
|
| Nestlé
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
06.01.10
|
| Novartis
|
buy
|
SEB
|
06.01.10
|
| Novartis
|
hold
|
Vontobel Res.
|
06.01.10
|
| Novartis
|
hold
|
Vontobel Res.
|
11.01.10
|
| Novartis
|
kaufen
|
Hamburger Spark.
|
07.01.10
|
| Novartis
|
neutral
|
Credit Suisse
|
06.01.10
|
| Peugeot
|
buy
|
BoA Sec.-Merr. Ly.
|
06.01.10
|
| Pfleiderer
|
buy
|
UniCr. M&I Bank.
|
12.01.10
|
| Porsche VZ
|
halten
|
Hamburger Spark.
|
11.01.10
|
| Praktiker
|
halten
|
Bankhaus Lampe
|
07.01.10
|
| Praktiker
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reduce
|
Commerzbank C&M
|
07.01.10
|
| Praktiker
|
sell
|
UniCr. M&I Bank.
|
08.01.10
|
| Praktiker
|
verkaufen
|
Nord LB
|
11.01.10
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| Reckitt Benckiser
|
hold
|
UniCr. M&I Bank.
|
08.01.10
|
| Renewable Energy
|
hold
|
Société Générale
|
11.01.10
|
| SAP
|
buy
|
UBS
|
07.01.10
|
| SAP
|
buy
|
UniCr. M&I Bank.
|
08.01.10
|
| SAP
|
buy
|
UniCr. M&I Bank.
|
11.01.10
|
| SAP
|
overweight
|
Morgan Stanley
|
12.01.10
|
| Siemens
|
buy
|
Société Générale
|
12.01.10
|
| Siemens
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reduce
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SEB
|
12.01.10
|
| SolarWorld
|
buy
|
Citigroup
|
06.01.10
|
| SolarWorld
|
hold
|
Deutsche Bank
|
06.01.10
|
| STADA
|
buy
|
UniCr. M&I Bank.
|
08.01.10
|
| Südzucker
|
kaufen
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